E-Bike Fitnessrad
E-Bike Fitnessrad kaufen und 15 Modelle vergleichen
E-Fitnessbike kombinieren sportliches Design mit elektrischer Unterstützung. Sie eignen sich für effizientes Training und schnelle Fahrten, ohne auf Komfort und Technik zu verzichten.

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15 E-Bike Fitnessrad Modelle vergleichen und kaufen
Fitness E-Bikes verbinden sportliches Fahrgefühl mit elektrischer Unterstützung. Ideal für alle, die Trainingseffekt und Komfort nicht gegeneinander ausspielen wollen. Mit Gewichten zwischen 16 und 22 kg, schmalen Reifen (28–38 mm) und sportlicher Geometrie sind sie die leichtesten E-Bikes mit vollwertiger Motorunterstützung und Straßenzulassung.
Was ist ein E-Bike Fitnessrad?
Konstruktion und Besonderheiten
Ein E-Bike Fitnessrad kombiniert die sportliche DNA eines Rennrads mit praktischer E-Bike-Technologie:
Charakteristische Merkmale:
- Geringes Gewicht: 16–22 kg (4–6 kg leichter als E-Trekkingbikes)
- Schmale, glatte Reifen: 28–38 mm (vs. 40–50 mm bei Trekking)
- Sportliche Sitzposition: 20–30 Grad nach vorn geneigt
- Gerader Lenker (Flatbar) statt Rennradlenker
- Minimale Ausstattung: meist ohne Schutzbleche, Gepäckträger, Beleuchtung
- Fokus auf Effizienz und Trainingseffekt
Technische Eckdaten:
- Laufradgröße: 28 Zoll (Standard)
- Reifenbreite: 28-38 mm
- Gewicht: 16-22 kg
- Reichweite: 60–150 km (kleinere Akkus)
- Einsatz: Asphalt, befestigte Radwege, leichte Schotterwege
Abgrenzung zu anderen E-Bike-Kategorien
| Kategorie | Gewicht | Reifen | Sitzposition | Ausstattung | Haupteinsatz |
|---|---|---|---|---|---|
| E-Bike Fitnessrad | 16–22 kg | 28–38 mm | Sportlich (20–30° vorn) | Minimal | Training, Sport |
| E-Crossbike | 18–23 kg | 35–42 mm | Moderat (10–20° vorn) | Minimal-Mittel | Sport, leichtes Gelände |
| E-Trekking | 22–28 kg | 40–50 mm | Aufrecht (0–10° vorn) | Voll | Alltag, Touren |
| E-Rennrad | 12–16 kg | 25–32 mm | Sehr sportlich | Keine | Reine Performance |
| E-Gravelbike | 14–18 kg | 35–45 mm | Sportlich | Minimal | Gelände, Abenteuer |
Der Unterschied zum E-Crossbike: Während E-Crossbikes breiter bereift sind und mehr Geländetauglichkeit bieten, konzentrieren sich Fitness E-Bikes auf Geschwindigkeit und Effizienz auf Asphalt.
Motor und Antrieb: Leicht und kraftvoll
Im Fitness-Segment kommen besonders leichte Motoren zum Einsatz:
| Motor | Drehmoment | Gewicht | Besonderheit | Typisch bei |
|---|---|---|---|---|
| Fazua Evation | 55 Nm | 1,9 kg | Abnehmbar, unsichtbar | Premium-Modelle |
| Fazua Ride 60 | 60 Nm | 1,96 kg | Weiterentwicklung | Neue Generation |
| Mahle X20 | 55 Nm | 3,2 kg | Heckmotor, leicht | Specialized, Orbea |
| Bosch SX | 55 Nm | 2,0 kg | Kompakt, sportlich | Cube, Focus |
| Shimano EP5 | 60 Nm | 2,6 kg | Ausgewogen | Giant, Canyon |
Besonderheit Fazua: Der Antrieb ist komplett abnehmbar. Ohne Motor und Akku wiegt das Rad dann nur noch 13–15 kg und fährt sich wie ein normales Fitnessbike. Gewichtsersparnis: ca. 3,5–4,5 kg.
Unterstützungsstufen (typisch):
- Breeze/Eco: 30–40 %, maximale Reichweite
- River/Tour: 80–100 %, ausgewogen
- Rocket/Sport: 150–200 %, maximale Kraft
Die Unterstützung endet bei 25 km/h.
Akku und Reichweite: Kompakt und effizient
Fitness E-Bikes setzen auf kleinere, leichtere Akkus:
| Kapazität | Reichweite Eco | Reichweite Tour | Reichweite Sport | Gewicht | Ladezeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 250 Wh | 80–120 km | 50-80 km | 35-50 km | 1,3 kg | 2-3 Std. |
| 360 Wh | 110–150 km | 70-100 km | 45-70 km | 1,9 kg | 3-4 Std. |
| 430 Wh | 130–180 km | 85-120 km | 55-85 km | 2,3 kg | 3,5-4,5 Std. |
Reichweiten-Faktoren:
- Fahrergewicht (pro 10 kg: ±5-8%)
- Geschwindigkeit (über 22 km/h: deutlich höherer Verbrauch)
- Windverhältnisse (Gegenwind: -15-25%)
- Reifendruck (optimal: 4-6 bar)
Praxis-Beispiel: Ein 75 kg Fahrer erreicht mit 360 Wh bei gemäßigtem Tempo (22 km/h) auf flachem Asphalt im Tour-Modus etwa 85-95 km. Bei sportlicher Fahrweise (25+ km/h) sinkt die Reichweite auf 60-70 km.
Für wen ist ein E-Bike Fitnessrad geeignet?
Typische Nutzerprofile
Der sportliche Pendler (15–40 km einfach): Markus (38) fährt täglich 22 km zur Arbeit (150 Hm) in 45 Minuten. 15 Minuten schneller als mit dem Trekking-E-Bike. Sein Fazua-E-Bike (18 kg) trägt er problemlos in den 3. Stock. Er nutzt hauptsächlich die mittlere Unterstützung und lädt nur 2x pro Woche.
Empfehlung: Mittelklasse (2.800-3.800 €), 360-430 Wh, leichter Motor
Die Fitness-Enthusiastin (40-80 km Trainingsfahrten): Anna (42) fährt 3-4x pro Woche 50-70 km. Ihr Mahle-E-Bike (17 kg) unterstützt nur beim Aufwärmen und bei Gegenwind. Den Rest fährt sie ohne Motor für maximalen Trainingseffekt. Sie trackt mit Strava und verbessert sich kontinuierlich.
Empfehlung: Premium (3.500-5.000 €), abnehmbarer Motor, minimales Gewicht
Der Wiedereinsteiger nach Verletzung: Stefan (55) trainiert nach Bandscheibenvorfall wieder. Mit Bosch SX kann er die Intensität steuern. Er startete mit hoher Unterstützung und reduziert schrittweise. Nach 6 Monaten fährt er 40 km im Eco-Modus.
Empfehlung: Mittelklasse (2.500-3.500 €), ausgewogener Motor, moderate Geometrie
Die Rennrad-Umsteigerin: Julia (48) fuhr jahrelang Rennrad. Ihr Carbon-E-Bike (15 kg) mit Fazua ermöglicht Mithalten mit der Gruppe ohne Auspowern. Sie nutzt Unterstützung nur bergauf. Die 28-mm-Reifen und Shimano 105 geben ihr das gewohnte Fahrgefühl.
Empfehlung: High-End (4.500-7.000 €), Carbon, minimal Gewicht, abnehmbarer Motor
Rahmenformen und Größen
Rahmengeometrie: Sportlich, aber nicht extrem
Diamantrahmen (95 % aller Modelle):
- Steifste Konstruktion
- Gewicht: 1,4-2,0 kg (Alu), 0,9-1,3 kg (Carbon)
- Standard bei Fitness E-Bikes
Trapezrahmen (5 %):
- Selten, da sportliche Nutzer Diamant bevorzugen
- Gewicht: 1,5-2,1 kg
Tiefeinsteiger gibt es praktisch nicht, widerspricht dem sportlichen Konzept.
Rahmenhöhe richtig wählen
Formel: Schrittlänge (cm) × 0,665 = Rahmenhöhe (cm)
| Körpergröße | Rahmenhöhe | Schrittlänge | Größe |
|---|---|---|---|
| 155-165 cm | 47-50 cm | 73-77 cm | XS |
| 165-175 cm | 50-54 cm | 77-82 cm | S |
| 175-185 cm | 54-58 cm | 82-87 cm | M |
| 185-195 cm | 58-62 cm | 87-92 cm | L |
| 195-205 cm | 62-66 cm | 92-97 cm | XL |
Praxis-Tipp: Bei Fitness E-Bikes ist die Rahmengröße kritischer. Wer zwischen zwei Größen liegt, wählt eher die kleinere für agileres Handling.
Rahmenmaterial: Aluminium oder Carbon?
Aluminium (70 %):
- Rahmengewicht: 1,4-2,0 kg
- Legierungen: 6061, 7005
- Preis: 2.500-5.000 €
- Ideal für: Die meisten Fahrer, beste Balance
Carbon (30 %, Premium):
- Rahmengewicht: 0,9-1,3 kg (500-700 g Ersparnis)
- Bessere Vibrationsdämpfung
- Höhere Steifigkeit
- Preis: ab 4.000 €
- Ideal für: Gewichtsfanatiker, sportliche Vielfahrer
Praxis: Alu-Bike: 18-20 kg komplett. Carbon-Bike: 16-18 kg. Die 2 kg sind beim Tragen ins Büro spürbar.
Schaltung: Fast immer Kettenschaltung
Bei Fitness E-Bikes dominiert Kettenschaltung (95 %):
Vorteile:
- Leicht: 300-500 g weniger als Nabe
- Hoher Wirkungsgrad: 95-97%
- Breite Bandbreite: 10-12 Gänge
- Sportliches Gefühl
Beliebte Systeme:
| Schaltung | Gänge | Kassette | Charakteristik | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| Shimano Deore | 10-12 | 11-42/11-51 | Robust, allround | Mittelklasse |
| Shimano GRX | 11 | 11-42 | Gravel-orientiert | Mittel-Premium |
| Shimano 105 | 11 | 11-34 | Rennrad-DNA | Premium |
| Shimano Ultegra | 11-12 | 11-34 | High-End Rennrad | High-End |
| SRAM Rival | 12 | 10-36 | Modern, 1-fach | Premium |
1-fach vs. 2-fach:
- 1-fach: Leichter, einfacher. Standard bei Fitness E-Bikes (Motorunterstützung ersetzt kleines Kettenblatt)
- 2-fach: Mehr Bandbreite, selten nötig
Bremsen und Reifen
Hydraulische Scheibenbremsen (99 %):
- Beste Bremsleistung bei höheren Geschwindigkeiten
- Scheibengröße: 160 mm (Standard)
- Wartung: Beläge alle 2.000-4.000 km (20–35 €)
- Systeme: Shimano 105/Ultegra, SRAM Rival/Force
Reifen: Schmal und schnell
| Breite | Druck | Einsatz | Rollwiderstand | Komfort |
|---|---|---|---|---|
| 28 mm | 5–7 bar | Reiner Asphalt | Sehr niedrig | Gering |
| 32 mm | 4–6 bar | Asphalt, Radwege | Niedrig | Mittel |
| 35 mm | 3,5–5 bar | Asphalt, befestigte Wege | Mittel | Gut |
| 38 mm | 3–4,5 bar | Asphalt, leichter Schotter | Etwas höher | Hervorragend |
Beliebte Reifen: Continental Grand Prix 5000, Schwalbe One, Pirelli P Zero (alle 28–35 mm)
Praxis-Tipp: Mit 28–30 mm fährst du am schnellsten, mit 35–38 mm komfortabler bei minimal geringerer Geschwindigkeit.
Ausstattung: Minimal ist Programm
Was typischerweise FEHLT
- Schutzbleche (Ersparnis: 400–600 g)
- Gepäckträger (Ersparnis: 500–800 g)
- Beleuchtung (Ersparnis: 200–400 g)
- Ständer (Ersparnis: 300–500 g)
- Federgabel (Ersparnis: 600–1.000 g)
Gesamtersparnis: 2-3,5 kg gegenüber vollausgestattetem E-Trekking
Optionale Nachrüstung für Pendler
| Ausstattung | Gewicht | Kosten | Sinnvoll für |
|---|---|---|---|
| Steckschutzbleche | 150–250 g | 30–60 € | Regenfahrten |
| Akku-Beleuchtung | 100–200 g | 40–80 € | StVZO-Konformität |
| Klick-Gepäckträger | 300–400 g | 50–100 € | Laptoptasche |
| Leichter Ständer | 150–250 g | 25–50 € | Abstellen |
Preiskategorien
Einstieg (2.200–3.000 €)
- Motor: Mahle X20 (55 Nm) oder Shimano EP5 (60 Nm)
- Akku: 250-360 Wh
- Rahmen: Aluminium
- Schaltung: Shimano Deore 10-Gang
- Gewicht: 19-22 kg
- Reifen: 35-38 mm
- Für: Einsteiger, gelegentliche Sportler, 2.000 km/Jahr
Mittelklasse (3.000–4.500 €)
- Motor: Fazua Evation (55 Nm) oder Bosch SX (55 Nm)
- Akku: 360-430 Wh
- Rahmen: Aluminium (hochwertig)
- Schaltung: Shimano GRX 11-Gang oder SRAM Rival 12-Gang
- Gewicht: 17-20 kg
- Reifen: 28-35 mm
- Für: ambitionierte Sportler, tägliche Pendler, 4.000–7.000 km/Jahr
Beispiel: Täglicher 20-km-Arbeitsweg (4.000 km) + 2–3 Trainingsrunden/Woche (3.000 km)
Premium (4.500–7.000 €)
- Motor: Fazua Ride 60 (abnehmbar)
- Akku: 430 Wh
- Rahmen: Carbon
- Schaltung: Shimano Ultegra oder SRAM Force
- Gewicht: 15-18 kg
- Reifen: 28-32 mm
- Für: sportliche Vielfahrer, Ex-Rennradler, 6.000-8.000 km/Jahr
High-End (ab 7.000 €)
- Motor: Fazua (abnehmbar)
- Rahmen: High-End-Carbon
- Schaltung: Shimano Dura-Ace oder SRAM Red
- Gewicht: 13–16 kg (mit Motor)
- Komponenten: Vollständig Rennrad-Niveau
- Für: Maximalisten, keine Budgetgrenze
Beliebte Marken
Premium-Spezialisten:
- Coboc: Puristische Design-E-Bikes, integrierte Akkus (ab 4.000 €)
- BMC: Schweizer Rennrad-Expertise, Carbon (ab 5.000 €)
- Canyon: Direktversand, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (ab 2.800 €)
Klassische Bike-Marken:
- Specialized: Turbo Vado SL Serie, Mahle-Motor (ab 4.000 €)
- Trek: Domane+ Serie, sportlich-komfortabel (ab 3.500 €)
- Cube: Nuride Hybrid Serie, Preis-Leistung (ab 2.500 €)
- Giant: FastRoad E+ Serie, bewährt (ab 2.800 €)
- Scott: Sub Cross eRide, sportlich (ab 3.200 €)
Rennrad-Hersteller:
- Focus: Paralane² Serie, Rennrad-Gene (ab 3.800 €)
- Stevens: E-Molveno-Serie (ab 3.500 €)
- Orbea: Gain Serie, leicht mit Mahle (ab 3.800 €)
Vergleich: Wann welches E-Bike?
Entscheidungshilfe
Fitness E-Bike wählen, wenn:
- Hauptsächlich Asphalt
- Training steht im Vordergrund
- Gewicht wichtig (tragen ins Büro/Wohnung)
- Sportliches Fahrgefühl gewünscht
- Hohe Durchschnittsgeschwindigkeit (25+ km/h)
FAQ: Häufige Fragen
Ist ein Fitness‑E‑Bike ein echtes Sportgerät? Ja, absolut. Profiradsportler nutzen E-Bikes für Regenerationsfahrten und Grundlagentraining. Die Motorunterstützung ermöglicht kontrolliertes Training im optimalen Pulsbereich. Studien zeigen: E-Bike-Fahrer trainieren häufiger und länger.
Wie viel sollte ich ausgeben? Minimum 2.500 € für vernünftige Qualität. Optimal für die meisten: 3.000–4.500 €. Weiterhin zahlt man für Carbon und High-End-Komponenten.
Kann ich es auch ohne Motor fahren? Ja, problemlos, besonders mit abnehmbarem Fazua-System (dann nur 13–15 kg). Auch mit fest verbautem Motor fährt es sich über 25 km/h wie ein normales Rad, nur etwas schwerer.
Benötige ich ein E-Bike oder reicht ein normales Fitnessbike? E-Bike sinnvoll bei: längeren Strecken (über 40 km), hügeligem Gelände, mit fitteren Freunden mithalten, Gegenwind-Absicherung, Pendeln ohne Schwitzen. Normales Bike reicht bei: flachen Kurzstrecken, reinem Training, Budget unter 1.000 €.
Welche Reifenbreite ist optimal?
- 28-30 mm: maximal schnell, nur für glatten Asphalt
- 32-35 mm: Bester Kompromiss, ausgewogen
- 38 mm: komfortabel, auch mal Schotter
Wie oft Wartung?
- Grundpflege alle 300–500 km: Kette reinigen/ölen (5 Min.)
- Inspektion alle 2.000–3.000 km: Schaltung, Bremsen
- Kette wechseln: alle 2.500–4.000 km (30–60 €) Verschleiß geringer als bei normalem Sportrad, weil Motor den Antrieb entlastet.
Kann ich damit auch Touren fahren? Ja, aber begrenzt. Bis 80–100 km kein Problem. Ferner werden die kleine Akkukapazität und die fehlende Gepäckmöglichkeit zum Thema. Für mehrtägige Touren mit Gepäck besser: E-Trekking oder E-Tourenrad.
Ist es StVZO-konform? Meist nicht ab Werk (keine Beleuchtung, keine Reflektoren). Für Straßenverkehr muss nachgerüstet werden: Akku-Licht vorn/hinten (80–120 €), Reflektoren an Pedalen (10–20 €). Viele Nutzer haben ein “Pendel-Setup” mit Stecklichtern.
Lohnt sich ein abnehmbarer Motor (Fazua)? Ja, wenn: Häufig ohne Motor fahren willst, Rad oft tragen musst, flexibel zwischen E-Bike und Bio-Bike wechseln willst. Aufpreis: 500–1.000 € gegenüber fest verbautem Motor. Gewinn: 3,5–4,5 kg beim Fahren ohne Motor.
Wie schnell ist man damit? Durchschnittsgeschwindigkeiten von 25–32 km/h sind realistisch (abhängig von Fitness und Gelände). Zum Vergleich: Normales Fitnessbike 22–28 km/h, E-Trekking 20–25 km/h, Rennrad 28–35 km/h.
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Such-Tipps:
- Setze dein Budget und vergleiche Komponenten
- Nutze Marken-Filter (Coboc, Specialized, Canyon)
- Sortiere nach Motortyp (Fazua, Mahle, Bosch)
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