Gravel Bikes von Bianchi

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3 Gravel Bikes von Bianchi Modelle vergleichen und kaufen
Bianchi gehört zu den weltweit ältesten Fahrradherstellern und bringt seit 1885 Erfahrung im Rahmenbau mit. Die Gravel Bikes des italienischen Traditionsunternehmens verbinden diese Kompetenz mit modernem Design für unbefestigte Wege. Du bekommst Räder, die sowohl auf Asphalt als auch auf Schotterpisten eine gute Figur machen.
Für wen eignen sich Bianchi Gravel Bikes?
Die Modelle richten sich an Fahrer, die mehr wollen als reine Straßentouren. Mit einem Bianchi Gravel Bike erschließt du dir Waldwege, unbefestigte Landstraßen und anspruchsvolle Bikepacking-Routen. Gleichzeitig bleibst du auf Asphalt schnell genug für längere Pendelstrecken. Die Geometrie fällt sportlicher aus als bei Trekkingrädern, bietet aber mehr Komfort als ein klassisches Rennrad.
Besonders praktisch: Die meisten Bianchi Gravel Bikes akzeptieren Reifenbreiten bis 45 Millimeter. Damit kannst du die Bereifung je nach Einsatzzweck anpassen. Schmale Reifen für schnelle Asphaltfahrten, breite Reifen für mehr Traktion im Gelände.
Wichtige Kaufkriterien bei Bianchi Gravel Bikes
Rahmenmaterial und Gewicht
Bianchi setzt bei seinen Gravel Bikes auf Aluminium und Carbon. Aluminiumrahmen bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und halten auch raue Behandlung aus. Carbonrahmen reduzieren das Gewicht spürbar und dämpfen Vibrationen besser. Ein leichteres Bike bedeutet weniger Kraftaufwand an Steigungen und bei längeren Touren. Die meisten Modelle wiegen zwischen 9 und 12 Kilogramm, je nach Ausstattung und Rahmenmaterial.
Schaltung und Übersetzung
Die Schaltgruppen stammen häufig von Shimano oder SRAM. Für Gravel-Einsätze haben sich 1x11- oder 1x12-Antriebe bewährt. Diese verzichten auf den vorderen Umwerfer und bieten trotzdem eine ausreichende Bandbreite. Der Vorteil: weniger anfällige Technik und einfachere Bedienung im Gelände. Bei langen Anstiegen oder schwerem Gepäck solltest du auf eine ausreichend kleine Übersetzung achten. Ein Ritzel mit mindestens 42 Zähnen hinten gibt dir genug Reserve.
Bremsen und Laufräder
Alle aktuellen Bianchi Gravel Bikes nutzen hydraulische Scheibenbremsen. Diese bremsen zuverlässig bei jedem Wetter und benötigen weniger Handkraft als mechanische Systeme. Die Laufräder fallen meist mit 700c aus, manche Modelle akzeptieren auch 650b-Laufräder für noch breitere Reifen. Achte auf eine stabile Speichenzahl von mindestens 28 Speichen pro Laufrad, wenn du häufig schweres Gepäck transportierst.
Modellübersicht: Diese Serien bietet Bianchi an
| Modellserie | Rahmenmaterial | Besonderheit | Einsatzbereich |
|---|---|---|---|
| Arcadex | Carbon | Leicht und steif | Sportliche Gravel-Touren |
| Impulso | Aluminium | Allround-Geometrie | Pendeln und Wochenendtouren |
| Oltre RC | Carbon | Rennorientiert | Gravel-Racing |
Arcadex: Das Leichtgewicht für sportliche Fahrer
Die Arcadex-Serie setzt auf hochwertiges Carbon und eine aggressive Geometrie. Du sitzt tiefer und gestreckter als auf Allroad-Modellen. Diese Position begünstigt hohe Geschwindigkeiten auf langen Distanzen. Die Rahmen bieten Platz für Reifen bis 45 Millimeter und mehrere Befestigungspunkte für Flaschenhalter und Taschen. Wer mehrtägige Bikepacking-Trips plant, findet hier eine solide Basis.
Impulso: Der Einstieg ins Gravel-Segment
Mit Aluminiumrahmen und bodenständiger Ausstattung spricht die Impulso-Serie preisbewusste Käufer an. Die Sitzposition fällt etwas aufrechter aus, was längere Touren komfortabler macht. Trotz des robusten Rahmenmaterials hält sich das Gewicht in vertretbaren Grenzen. Diese Bikes eignen sich gut für den Einstieg ins Gravel-Fahren und für alle, die ein zuverlässiges Rad für verschiedene Untergründe suchen.
Geometrie und Sitzposition: Was du beachten solltest
Bianchi konstruiert seine Gravel Bikes mit einem längeren Radstand als klassische Rennräder. Das erhöht die Laufruhe auf rauem Untergrund. Der Lenkwinkel fällt flacher aus, was die Lenkung direkter macht. Gleichzeitig steigt dadurch die Kippstabilität bei Abfahrten mit Gepäck.
Die Oberrohrlänge variiert zwischen den Serien. Sportliche Modelle strecken dich mehr, Allround-Bikes bieten eine entspanntere Haltung. Miss vor dem Kauf deine Schrittlänge und vergleiche sie mit den Geometrietabellen des Herstellers. Eine Rahmenhöhe, die zwei bis drei Zentimeter Luft zwischen Oberrohr und Schritt lässt, passt meistens gut.
Ausstattungsdetails, die den Unterschied machen
Reifenfreiheit und Schutzbleche
Die meisten Bianchi Gravel Bikes akzeptieren Reifen bis 42 oder 45 Millimeter Breite. Das reicht für anspruchsvolles Gelände und bietet gleichzeitig genug Volumen für niedrigen Luftdruck. Niedrigerer Druck bedeutet mehr Komfort und bessere Traktion. Viele Rahmen bieten auch Befestigungspunkte für Schutzbleche. Das macht sie alltagstauglicher, wenn du das Bike auch bei Regen nutzen möchtest.
Befestigungsmöglichkeiten für Gepäck
Für längere Touren brauchst du Stauraum. Bianchi verbaut an vielen Rahmen mehrere Gewindelöcher für Flaschenhalter, Gepäckträger und Rahmentaschen. Drei Flaschenhalter-Aufnahmen sind Standard, manche Modelle bieten zusätzliche Ösen am Gabelschaft. Prüfe vor dem Kauf, welche Befestigungsoptionen dein favorisiertes Modell mitbringt. Ohne ausreichende Montagepunkte wird Bikepacking schwierig.
Steckachsen und Boost-Standard
Moderne Gravel Bikes von Bianchi nutzen Steckachsen statt Schnellspanner. Das erhöht die Steifigkeit und erleichtert den Laufradwechsel. Viele Modelle setzen auf den Boost-Standard mit 110 Millimeter vorne und 148 Millimeter hinten. Das macht die Laufräder stabiler, schränkt aber die Kompatibilität zu älteren Laufradsätzen ein. Bedenke das, wenn du bereits Laufräder besitzt, die du nutzen möchtest.
Wartung und Pflege: So hält dein Bianchi länger
Gravel Bikes sammeln mehr Schmutz als Straßenräder. Schotter, Matsch und Staub setzen sich in allen Ritzen fest. Reinige dein Bike nach jeder Ausfahrt im Gelände mit Wasser und einer weichen Bürste. Vermeide Hochdruckreiniger, da diese Wasser in die Lager drücken. Kontrolliere regelmäßig den Reifendruck und stelle die Bremsen nach, wenn sie schleifen.
Die Kette benötigt besondere Aufmerksamkeit. Staub wirkt wie Schleifpapier und beschleunigt den Verschleiß. Reinige die Kette alle 200 bis 300 Kilometer mit einem Kettenreiniger und schmiere sie anschließend neu. Bei häufigen Fahrten auf unbefestigten Wegen solltest du die Kette alle 2000 bis 3000 Kilometer tauschen.
Vorteile von Bianchi Gravel Bikes
- Lange Tradition im Rahmenbau sorgt für durchdachte Geometrien
- Hochwertige Komponenten auch in der Mittelklasse
- Vielseitigkeit durch breite Reifenfreiheit
- Stabile Konstruktion für Gepäcktransport geeignet
- Das charakteristische Celeste-Blau macht die Bikes unverwechselbar
- Gute Ersatzteilversorgung durch etablierte Marke
Nachteile und Einschränkungen
- Höherer Preis als bei manchen Konkurrenten
- Nicht alle Modelle verfügen über Schutzblech-Aufnahmen
- Carbonmodelle reagieren empfindlich auf Stürze
- Sportliche Geometrie nicht für jeden Fahrer komfortabel
- Limitierte Verfügbarkeit mancher Rahmengrößen
- Spezielle Lackierung anfällig für Kratzer im Gelände
Welche Reifenbreite passt zu deinem Fahrstil?
Die Reifenwahl beeinflusst das Fahrverhalten stark. Schmale Reifen um 35 Millimeter rollen schneller auf Asphalt, bieten aber weniger Komfort und Traktion. Sie eignen sich für Fahrer, die überwiegend befestigte Wege nutzen. Breite Reifen ab 40 Millimeter dämpfen besser und greifen sicherer auf losem Untergrund. Du kannst mit niedrigerem Luftdruck fahren, ohne Durchschläge zu riskieren.
Für gemischte Touren mit 60 Prozent Asphalt und 40 Prozent Schotter haben sich 38-Millimeter-Reifen bewährt. Sie kombinieren akzeptablen Rollwiderstand mit ausreichender Geländetauglichkeit. Wer hauptsächlich im Gelände unterwegs ist, greift zu 42 oder 45 Millimetern. Das Profil sollte zur Untergrundart passen: Feinprofil für harten Untergrund, Grobprofil für lockeren Schotter und Waldboden.
Rahmengrößen richtig wählen
Bianchi gibt seine Rahmengrößen meist in Zentimetern an. Die richtige Größe findest du über deine Schrittlänge. Miss diese, indem du ein Buch zwischen die Beine klemmst und vom Boden bis zur Oberkante misst. Multipliziere den Wert mit 0,665 für die empfohlene Rahmenhöhe. Eine Toleranz von plus/minus zwei Zentimetern erlaubt Anpassungen durch Vorbaulänge und Sattelposition.
Zwischen zwei Größen solltest du dich für die kleinere entscheiden, wenn du sportlich fährst. Das macht das Bike agiler und wendiger. Die größere Rahmengröße bietet mehr Laufruhe und eine gestrecktere Position. Das zahlt sich auf langen Distanzen aus. Prüfe auch die Überstandshöhe: Du solltest mit beiden Füßen sicher auf dem Boden stehen können, wenn du über dem Oberrohr stehst.
Einsatzmöglichkeiten im Alltag und auf Touren
Pendeln zur Arbeit
Dank der robusten Bauweise eignen sich Bianchi Gravel Bikes gut für den täglichen Arbeitsweg. Die breiten Reifen schlucken Bordsteine und schlechte Wegstrecken. Du kommst zügig voran und bleibst dabei komfortabel. Mit Schutzblechen und Beleuchtung wird das Bike vollständig alltagstauglich. Die Scheibenbremsen funktionieren auch bei Nässe zuverlässig.
Wochenendtouren und Bikepacking
Für mehrtägige Touren bieten die Modelle genug Befestigungspunkte für Taschen. Du packst Schlafsack, Zelt und Proviant direkt ans Rad. Die Geometrie bleibt auch mit Gepäck stabil. Lange Anstiege meisterst du dank niedriger Übersetzung auch mit 15 Kilogramm Zusatzlast. Auf Schotterpisten und Waldwegen zeigen die Bikes ihre Stärken.
Trainingsrunden und Fitness
Wer abseits vielbefahrener Straßen trainieren möchte, findet mit einem Gravel Bike die ideale Plattform. Du kombinierst Asphaltpassagen mit Schotterwegen und hältst das Training abwechslungsreich. Die sportliche Sitzposition fördert eine effiziente Kraftübertragung. Durch den Wechsel der Untergründe trainierst du zusätzlich Koordination und Fahrtechnik.
Preisklassen und Budget
Einstiegsmodelle mit Aluminiumrahmen und solider Ausstattung starten bei etwa 1.500 Euro. Du bekommst funktionierende Komponenten und einen haltbaren Rahmen. Die Mittelklasse zwischen 2.000 und 3.500 Euro bietet Carbonrahmen oder hochwertigere Schaltgruppen. Hier steigt die Performance spürbar. Top-Modelle über 4.000 Euro richten sich an ambitionierte Fahrer und bieten minimales Gewicht sowie beste Ausstattung.
Überlege vor dem Kauf, wie intensiv du das Bike nutzen wirst. Für gelegentliche Wochenendtouren reicht oft die Einstiegsklasse. Wer regelmäßig lange Distanzen fährt oder an Gravel-Events teilnimmt, profitiert von höherwertigen Komponenten. Die Mehrkosten rentieren sich durch längere Haltbarkeit und besseren Fahrkomfort.
Was unterscheidet Bianchi von anderen Herstellern?
Die italienische Marke setzt auf klassisches Design mit modernen Details. Das typische Celeste-Blau macht die Räder sofort erkennbar. Technisch bewegt sich Bianchi auf Augenhöhe mit Konkurrenten wie Specialized, Canyon oder Trek. Die Verarbeitung überzeugt durchweg, auch bei günstigeren Modellen. Der Markenname hat seinen Preis, bringt aber auch Tradition und Erfahrung mit.
Im direkten Vergleich fallen Bianchi Bikes oft etwas konservativer aus. Statt experimenteller Ansätze setzt der Hersteller auf bewährte Lösungen. Das macht die Räder zuverlässig und wartungsarm. Wer nach dem neuesten Trend sucht, findet bei anderen Marken möglicherweise mehr Innovation. Wer Wert auf zeitloses Design und solide Technik legt, ist bei Bianchi richtig.
Technische Innovationen im Detail
CounterVail-Technologie
Manche Carbonmodelle nutzen CounterVail, ein spezielles Verbundmaterial im Rahmen. Es dämpft Vibrationen effektiver als normales Carbon. Auf langen Schotteretappen reduziert das die Ermüdung von Händen und Armen. Die Technologie erhöht allerdings auch den Preis. Überlege, ob dir der zusätzliche Komfort die Mehrkosten wert ist.
Kompatibilität mit elektronischen Schaltungen
Viele Rahmen bereitet Bianchi für elektronische Schaltgruppen vor. Die Kabelführung erfolgt komplett im Rahmen. Das sieht nicht nur sauberer aus, sondern schützt die Leitungen auch vor Beschädigungen. Elektronische Schaltungen wie Shimano Di2 oder SRAM eTap bieten präzisere Gangwechsel und benötigen weniger Wartung. Der Aufpreis liegt bei mehreren hundert Euro.
Häufige Fragen beim Kauf
Brauche ich eine Federgabel?
Die meisten Bianchi Gravel Bikes kommen mit starren Gabeln. Das spart Gewicht und Wartungsaufwand. Für typische Gravel-Einsätze reicht die Dämpfung durch breite Reifen und niedrigen Luftdruck aus. Eine Federgabel macht nur Sinn, wenn du regelmäßig sehr grobes Gelände fährst. Sie erhöht aber das Gewicht um etwa ein Kilogramm und kostet Vortriebsenergie.
Wie viele Gänge benötige ich?
Moderne 1x12-Schaltungen decken einen ähnlichen Bereich ab wie ältere 2x11-Systeme. Für flaches Terrain reichen sie vollkommen. In bergigen Regionen oder bei schwerem Gepäck kann eine 2x-Schaltung sinnvoll sein. Sie bietet feinere Abstufungen und eine größere Bandbreite. Dafür steigt die Komplexität und das Risiko technischer Probleme wächst.
Macht Tubeless-Bereifung Sinn?
Tubeless-Reifen verzichten auf Schläuche und bieten mehrere Vorteile. Du kannst mit niedrigerem Luftdruck fahren, ohne Durchschläge befürchten zu müssen. Kleine Löcher versiegeln sich durch die Dichtmilch selbst. Die Montage erfordert allerdings etwas Übung. Für Gravel-Einsätze überwiegen die Vorteile deutlich. Plane zusätzliche Kosten für Dichtmilch und spezielle Ventile ein.
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