Centurion No Pogo

Centurion
No Pogo E R860i 2020 | 625 Wh | 27,5 Zoll | Diamanteine Farbe

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Centurion
No Pogo R2700i EP2 2023 | 750 Wh | 29 Zoll | Diamant5.334,10 €
ab 3.899,00 € *eine Farbe

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Centurion
No Pogo F3600i EP1 2023 | 630 Wh | 29 Zoll | Diamant5.799,00 €
ab 3.999,00 € *eine Farbe

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5 Centurion No Pogo Modelle vergleichen und kaufen
Seit Jahrzehnten steht der Name Centurion für deutsche Ingenieurskunst im Fahrradbau. Ein Modell sticht dabei besonders hervor und hat sich einen festen Platz in den Geschichtsbüchern des Mountainbikings gesichert: das Centurion No Pogo. Ursprünglich als Antwort auf das Wippen vollgefederter Hinterbauten entwickelt, hat sich dieses Bike über die Jahre zu einer modernen Trail- und Enduro-Waffe transformiert. Wir analysieren die aktuelle Generation dieses Klassikers und zeigen auf, warum es für anspruchsvolle Mountainbiker eine ernstzunehmende Option darstellt.
Wer auf der Suche nach einem Mountainbike ist, das Kletterstärke mit maximaler Abfahrtsperformance vereint, kommt an diesem Modell kaum vorbei. Das No Pogo richtet sich an Fahrer, die keine Kompromisse eingehen wollen, weder bei der technischen Ausstattung noch beim Fahrspaß.
Die Evolution einer Ikone
Das ursprüngliche Konzept des No Pogo basierte auf der Idee, Antriebseinflüsse auf die Federung zu minimieren. Heute ist diese Technologie so weit fortgeschritten, dass wir von einem High-Performance-Fahrwerk sprechen können. Centurion hat das Bike konsequent weiterentwickelt und bietet es mittlerweile in verschiedenen Varianten an, darunter auch leistungsstarke E-MTB-Versionen.
Die Geometrie wurde über die Jahre modernisiert. Ein flacherer Lenkwinkel und ein längerer Reach sorgen für mehr Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten, während kurze Kettenstreben die Agilität in engen Kehren erhalten. Diese Balance macht das Bike zu einem echten Allrounder, der sich auf flowigen Singletrails ebenso wohlfühlt wie in verblockten Steinfeldern.
Schlüsselmerkmale der aktuellen Generation:
- Progressive Kinematik: Der Hinterbau spricht sensibel an und bietet im mittleren Federwegsbereich viel Gegenhalt.
- Moderne Geometrie: Lang, flach und tief für optimale Kontrolle in steilem Gelände.
- Hochwertige Rahmenmaterialien: Verfügbar in leichtem Carbon oder robustem Aluminium.
- Systemintegration: Clevere Detaillösungen für Kabelverlegung und Zubehör.
Fahrwerk und Federung: Souveränität in jedem Terrain
Herzstück des Centurion No Pogo ist zweifellos das Fahrwerk. Je nach Modellvariante (zum Beispiel No Pogo R, No Pogo F oder die E-Varianten) stehen Federwege zwischen 140 Millimetern und 160 Millimetern zur Verfügung. Centurion setzt hierbei oft auf bewährte Komponenten von Herstellern wie FOX oder RockShox.
Besonders beeindruckend ist die Abstimmung des Hinterbaus. Das Anti-Squat-Verhalten wurde optimiert, sodass das Wippen beim Treten effektiv unterdrückt wird, ohne dass der Dämpfer an Sensibilität verliert. Selbst bei offenen Dämpfer-Einstellungen klettert das Bike effizient bergauf. Bergab zeigt der Hinterbau dann sein volles Potenzial: Er schluckt kleine Unebenheiten weg und bietet genügend Reserven für große Sprünge oder harte Landungen.
| Merkmal | Trail-Variante (z.B. 140mm) | Enduro-Variante (z.B. 160mm) |
|---|---|---|
| Einsatzbereich | Touren, Singletrails, Alpencross | Bikepark, raues Gelände, Drops |
| Klettereigenschaften | Sehr effizient, sportlich | Gut, mit Fokus auf Traktion |
| Abfahrtsperformance | Agil und verspielt | Laufruhig und schluckfreudig |
| Gewicht | Leichter, auf Vortrieb optimiert | Robuster, auf Haltbarkeit ausgelegt |
Antrieb und Ausstattung: Präzision trifft Haltbarkeit
Bei der Auswahl der Komponenten überlässt Centurion nichts dem Zufall. In den meisten Modellen finden sich Antriebsgruppen von Shimano oder SRAM, die für ihre Zuverlässigkeit bekannt sind. Die 1x12-Antriebe bieten eine enorme Bandbreite, mit der auch steilste Rampen bezwingbar werden.
Bremskraft ist Geschwindigkeit. Deshalb verbaut Centurion durchweg leistungsstarke Scheibenbremsen mit großen Rotoren (oft 203 Millimetern vorne und 180 Millimetern hinten). Diese sorgen für konstante Verzögerung auch auf langen Abfahrten in den Alpen.
Ein weiteres Highlight ist die Bereifung. Breite Reifen mit griffigem Profil sorgen für die nötige Traktion. Oft kommt eine “Mullet”-Konfiguration (29 Zoll vorne, 27,5 Zoll hinten) oder reine 29-Zoll-Bereifung zum Einsatz, um das Überrollverhalten zu optimieren und gleichzeitig die Wendigkeit zu bewahren.
Der Rahmen: Design folgt Funktion
Optisch präsentiert sich das No Pogo aufgeräumt und dynamisch. Die Züge verlaufen meist intern durch den Rahmen, was nicht nur schick aussieht, sondern die Leitungen auch vor Beschädigungen schützt.
Detaillösungen wie integrierte Kettenstrebenschützer verhindern nerviges Klappern und Lackschäden. Bei den Carbon-Modellen wird besonderer Wert auf das Layup gelegt, um eine optimale Balance zwischen Steifigkeit und Komfort zu erreichen. Der Rahmen ist steif genug für präzise Lenkmanöver, bietet aber genügend Flex, um Vibrationen zu dämpfen und den Fahrer nicht vorzeitig zu ermüden.
Das No Pogo als E-MTB: Kraftvoll elektrifiziert
Elektrische Unterstützung hat auch vor dem Klassiker nicht haltgemacht. Die E-Varianten des No Pogo (oft mit dem Zusatz “R” oder “F”) setzen auf leistungsstarke Motoren, häufig von Bosch (Performance Line CX) oder Shimano (EP8).
Diese Modelle integrieren den Akku formschön im Unterrohr. Kapazitäten von 625 Wh bis 750 Wh sind hier mittlerweile Standard und ermöglichen Reichweiten, die auch für ausgedehnte Tagestouren ausreichen. Durch die tiefe Positionierung von Motor und Akku bleibt der Schwerpunkt niedrig, was dem Handling zugutekommt. Das E-MTB fährt sich dadurch erstaunlich agil und unterscheidet sich im Fahrgefühl positiv von vielen schwerfälligen Konkurrenten.
Vorteile der E-Variante:
- Uphill-Flow: Steile Anstiege werden zur spaßigen Herausforderung.
- Reichweite: Mehr Tiefenmeter und längere Touren sind möglich.
- Integration: Motor und Akku sind nahtlos in das Design eingebunden.
Für wen eignet sich das Centurion No Pogo?
Die Zielgruppe dieses Bikes ist breit gefächert, lässt sich aber dennoch klar definieren.
- Ambitionierte Tourenfahrer: Komfort auf langen Strecken und Sicherheit in technischen Passagen.
- Trail-Liebhaber: Verspieltes Fahrwerk für aktive Fahrweise und präzise Steuerung.
- Enduro-Einsteiger und Fortgeschrittene: Reserven für anspruchsvolle Strecken und Bikepark-Abenteuer.
Ein Klassiker, der niemals alt wird
Centurion meistert mit dem No Pogo den Spagat zwischen Tradition und Moderne perfekt. Der Name mag an die 90er Jahre erinnern, doch die Technik ist voll und ganz im Hier und Jetzt angekommen. Es ist ein Mountainbike für Fahrer, die ein zuverlässiges, durchdachtes und leistungsstarkes Sportgerät suchen.
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