
Alles begann mit einem kaputten Vorbau. Bill Danishek, ein junger BMX-Fahrer aus Dayton, Ohio, zerstörte seine Vorbauten schneller, als er sie kaufen konnte. Sein Vater Charlie, von Beruf Werkzeugmacher, baute daraufhin einen besseren. Andere Fahrer wollten ihn haben, und so entstand 1979 DK Bicycles, kurz für "Dad and Kids". Was in einer Garage in Ohio begann, ist heute eine weltweit bekannte…
Alles begann mit einem kaputten Vorbau. Bill Danishek, ein junger BMX-Fahrer aus Dayton, Ohio, zerstörte seine Vorbauten schneller, als er sie kaufen konnte. Sein Vater Charlie, von Beruf Werkzeugmacher, baute daraufhin einen besseren. Andere Fahrer wollten ihn haben, und so entstand 1979 DK Bicycles, kurz für “Dad and Kids”. Was in einer Garage in Ohio begann, ist heute eine weltweit bekannte BMX-Marke mit einer klaren Haltung: Produkte entstehen durch das Fahren selbst, auf jedem erdenklichen Terrain.
Bis heute produziert DK Teile und Rahmen in den eigenen Werkstätten in Ohio. Stems, Sprockets und ausgewählte Komponenten tragen das Label “Made in USA” und stehen für Präzisionsfertigung aus erster Hand. Dieser Ansatz prägt die gesamte Produktpalette, vom Einsteigerkomplettbike bis zum Profi-Rennrahmen.
Wer DK-Bikes versteht, versteht zunächst das Material. Der Großteil der Rahmen, Gabeln, Lenker und Kurbeln besteht aus 4130 Chromoly-Stahl, einem hitzebehandelten, hochfesten Stahl, der Schläge, Landungen und dauerhaften Einsatz deutlich besser übersteht als gewöhnlicher Stahl. Beim Phase-Rahmen, dem Topmodell im Freestyle-Bereich, setzt DK auf hochwertiges japanisches, abgestuftes, verjüngtes und wärmebehandeltes 4130 Chromoly-Rohrmaterial. Eine einzigartige “Eclipse”-Innenstruktur am Unterrohr, die oben dünn und unten dicker ist, spart Gewicht und behält die Festigkeit dort, wo sie gebraucht wird.
Dazu kommen durchgehend versiegelte Lager in allen Modellreihen, die die Wartungsintervalle verlängern und das Fahrverhalten auch bei Nässe und Schmutz konstant halten.
Das Sortiment von DK Bicycles gliedert sich klar nach Fahrstil und Erfahrungsstand:
Der DK Asterik zeigt besonders gut, wie DK seine BMX-DNA in größere Radformate überträgt. Während viele Aluminium-Dirt-Jumper auf MTB-Kurbeln setzen, bleibt der Asterik konsequent bei einem dreiteiligen Chromoly-BMX-Kurbelset. Das ergibt einen Bike, der sich auf Erdhügeln, Skateparks und Betonhindernissen gleich vertraut anfühlt. Für Rider, die aus der BMX-Welt kommen und auf 26-Zoll-Räder wechseln wollen, ist das eine logische Verlängerung ihres bisherigen Fahrstils.
Neben Komplettbikes bietet DK ein umfangreiches Teilesortiment, das alle wesentlichen Komponenten abdeckt:
Ausgewählte Teile, darunter der Phase Stem und der Chaka Sprocket, stellt DK in der eigenen Werkstatt in Ohio her. Aerospace-Grade 6061-T6-Aluminium und präzise CNC-Bearbeitung kennzeichnen diese USA-Produkte.
DK Bicycles bedient eine breite Zielgruppe innerhalb der BMX-Welt: Einsteiger finden mit der Four Pack- und Swift-Serie solide, gut ausgestattete Komplettbikes ohne Kompromisse bei den Grundkomponenten. Fortgeschrittene Freestyle-Rider greifen zum Six Pack oder Helio. Wer den vollen Chromoly-Aufbau mit Profi-Geometrie sucht, wählt den Phase-Rahmen. Racingfahrer, die eine Wettkampfbasis mit integrierten Scheibenbremsensystem suchen, finden mit dem Zenith Disc ein technisch ausgereiftes Top-Modell.
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