E-Rennrad Sale

Cube
Nuroad Hybrid C:62 SLT 400X 2025 | 400 Wh | 28 Zoll | Diamant6.672,79 €
ab 3.899,00 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

KTM
MACINA GRAVELATOR SX 20 2025 | 400 Wh | 28 Zoll | Diamant3.999,00 €
ab 2.499,00 € *
Direkt zum
besten Preis

BESV
JGR 1.1 Step Over 2023 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant3.196,26 €
ab 2.399,99 € *
Direkt zum
besten Preis

Bergamont
E-Grandurance 7 2025 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant4.054,47 €
ab 3.098,00 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

GIANT
Defy Advanced E+ Elite 1 2025 | 400 Wh | 28 Zoll | Diamant7.213,24 €
ab 5.636,99 € *
Direkt zum
besten Preis

Scott
Solace Gravel 30 2025 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant5.911,07 €
ab 4.679,99 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

Scott
Contessa Speedster eRIDE 25 2025 | 250 Wh | 28 Zoll | Diamant3.226,16 €
ab 2.599,00 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

Scott
Solace Gravel eRIDE 30 2024 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant5.244,25 €
ab 4.229,99 € *
Direkt zum
besten Preis

Scott
Solace Gravel eRIDE 20 2025 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant6.971,83 €
ab 5.717,49 € *
Direkt zum
besten Preis

Specialized
Creo SL Expert Carbon 2025 | 320 Wh | 28 Zoll | Diamant8.159,38 €
ab 6.799,99 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

Bergamont
E-Grandurance RD Expert 2025 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant5.340,77 €
ab 4.498,00 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

Specialized
Creo SL Comp Carbon 2025 | 320 Wh | 28 Zoll | Diamant5.695,50 €
ab 4.799,99 € *2 Farben

Direkt zum
besten Preis

Scott
Solace Gravel 30 2026 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant5.648,84 €
ab 4.799,20 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

Scott
Solace Gravel 30 2025 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant5.645,41 €
ab 4.799,20 € *2 Farben

Direkt zum
besten Preis

Orbea
DENNA H50 2026 | 420 Wh | 28 Zoll | Diamant3.758,50 €
ab 3.259,00 € *3 Farben

Direkt zum
besten Preis

KTM
Macina Gravelator SX Prime Di2 2026 | 400 Wh | 28 Zoll | Diamant5.753,69 €
ab 4.995,00 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

Orbea
DENNA H30 2026 | 420 Wh | 28 Zoll | Diamant4.135,67 €
ab 3.599,00 € *3+ weitere Farben

Direkt zum
besten Preis

Scott
Contessa Solace eRIDE 15 2025 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant5.376,00 €
ab 4.679,99 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

Specialized
Turbo Creo SL E5 Comp 2026 | 320 Wh | 28 Zoll | Diamant4.583,77 €
ab 3.998,99 € *2 Farben

Direkt zum
besten Preis

KTM
Macina Gravelator SX Elite 2026 | 400 Wh | 28 Zoll | Diamant4.551,66 €
ab 3.995,00 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

Scott
Solace Gravel eRIDE 30 2023 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant5.349,49 €
ab 4.699,99 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

Bergamont
E-Grandurance Elite 2025 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant5.472,33 €
ab 4.818,99 € *
Direkt zum
besten Preis

Bergamont
E-Grandurance Elite 2025 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant5.472,33 €
ab 4.818,99 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

Bergamont
E-Grandurance 7 2025 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant4.245,66 €
ab 3.738,99 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

Bergamont
E-Grandurance RD 8 2025 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant4.717,50 €
ab 4.154,49 € *eine Farbe

Direkt zum
besten Preis

Scott
Fastlane 20 2026 | 290 Wh | 28 Zoll | Diamant6.776,25 €
ab 5.998,00 € *2 Farben

Direkt zum
besten Preis

Orbea
Denna H50 2025 | 420 Wh | 28 Zoll | Diamant3.659,50 €
ab 3.259,00 € *2 Farben

Direkt zum
besten Preis

Scott
Solace Gravel eRIDE 30 2025 | 360 Wh | 28 Zoll | Diamant5.231,75 €
ab 4.679,99 € *
Direkt zum
besten Preis
"Zum Shop" Schaltflächen, die mit einer ¹ markiert sind, führen zu Online-Shops von Pedali Kooperationspartnern. Wenn darüber ein Kauf getätigt wird, erhält Pedali eine kleine Provision. Zum Vorteil der Käufer erhöht sich Kaufpreis für das Produkt dadurch nicht.
In der Sale-Kategorie für E-Rennräder auf Pedali findest du reduzierte Modelle für Fahrer, die das Feeling eines klassischen Rennrads mit elektrischer Unterstützung verbinden wollen. Das Angebot reicht von Aluminiumrahmen-Einsteigermodellen mit soliden Light-Motoren über vollintegrierte Carbonmodelle mit Hinterradnabenmotoren bis zu premiumgefertigten Bikes mit Mittelmotoren der neuesten Generation. Die Kategorie richtet sich an erfahrene Radsportler, die ihre Touren verlängern oder Anstiege entspannter angehen wollen, sowie an Einsteiger, die sportliches Radfahren auf der Straße suchen, ohne auf elektrische Unterstützung zu verzichten.
Was ein E-Rennrad von anderen E-Bike-Typen unterscheidet
Ein E-Rennrad folgt der gleichen Grundphilosophie wie ein konventionelles Rennrad: schmale Reifen, ein Rennlenker mit Drops, eine gestreckte Sitzposition und ein leichter Rahmen, der auf Effizienz und Geschwindigkeit ausgelegt ist. Der entscheidende Unterschied zu einem E-Gravel Bike liegt in der Reifenfreiheit: Klassische E-Rennräder nehmen Reifen zwischen 25 und 32 mm auf und sind primär für befestigte Straßen konzipiert. Schotter und Waldwege überlassen sie dem E-Gravel Bike.
Gegenüber anderen E-Bike-Typen setzen E-Rennräder konsequent auf Light-Motorsysteme mit kompakter Bauform, geringem Gewicht und einer Unterstützungscharakteristik, die sich möglichst natürlich anfühlt. Typische Gesamtgewichte liegen je nach Rahmenmaterial und Motorsystem zwischen 10 und 14 kg. Das ist erheblich weniger als bei einem E-Trekkingrad oder E-Mountainbike und macht sich unmittelbar im Fahrgefühl bemerkbar, sobald die Motorassistenz bei 25 km/h endet.
Die wichtigsten Motorsysteme für E-Rennräder
Die Wahl des Antriebssystems ist die wichtigste Entscheidung beim Kauf eines E-Rennrads. Rennradfahrer priorisieren hier Harmonie, Lautstärke und Gewicht über rohe Leistung. Diese Systeme dominieren das Segment.
TQ HPR50 und HPR40
Der TQ HPR50 aus Bayern gilt als einer der leisesten und harmonischsten Mittelmotoren überhaupt. Er liefert 50 Nm Drehmoment bei 300 W Spitzenleistung und arbeitet so unauffällig, dass er auf der Straße kaum wahrzunehmen ist. Der neuere TQ HPR40 ist speziell für E-Rennräder entwickelt: Er begnügt sich bewusst mit 40 Nm und 200 W Dauerleistung und gibt damit exakt den dezenten Rückenwind-Charakter, den puristische Rennradfahrer erwarten. Mit dem patentierten Pin-Ring-Getriebe erreicht TQ eine besonders kompakte Bauform bei sehr geringem Gewicht.
Mahle X20
Der Mahle X20 sitzt als Nabenmotor im Hinterrad und ist einer der leichtesten E-Antriebe auf dem Markt. Das Gesamtsystem ermöglicht Radgewichte von unter 11 kg, weil der Motor im Rahmen komplett verschwindet und kein Tretlagerbereich verändert wird. Mit 50 Nm Drehmoment und einem integrierten Akku von 250 oder 350 Wh liefert er für ebene bis hügelige Strecken ausreichend Unterstützung. Ein optionaler Range Extender von 185 Wh verlängert die Reichweite bei Bedarf. Hersteller wie Orbea, Bianchi, Merida und Wilier setzen auf dieses System.
Specialized SL 1.2
Specialized entwickelte das SL-Motorsystem in Kooperation mit Mahle als proprietären Mittelmotor für die eigene Creo SL-Plattform. Die aktuelle Version SL 1.2 liefert 50 Nm Drehmoment und arbeitet nach Herstellerangaben deutlich leiser als der Vorgänger. Über die Specialized App lässt sich die Unterstützungscharakteristik individuell anpassen. Der integrierte Akku fasst 320 Wh, ein Range Extender mit 160 Wh ist optional erhältlich.
Fazua Ride 60
Das Fazua Ride 60 ist ein Mittelmotor mit 60 Nm Drehmoment und 450 W Leistung. Die besondere Eigenschaft des Systems: Motor und Akku bilden eine gemeinsame, herausnehmbare Einheit. Wer ohne elektrische Unterstützung fahren will, baut die Einheit einfach aus dem Rahmen. Viele Hersteller wie Trek, Bianchi und BMC integrieren das System in ihre E-Rennrad-Plattformen. Der fest verbaute Akku fasst je nach Modell bis zu 430 Wh.
Die wichtigsten Kaufkriterien auf einen Blick
| Kriterium | Richtwert / Empfehlung |
|---|---|
| Motortyp | Nabenmotor für maximales Leichtgewicht, Mittelmotor für natürliches Tretgefühl |
| Drehmoment | 40–50 Nm für sportliches Rennrad-Feeling, 55–60 Nm für mehr Assistenz an Anstiegen |
| Akkukapazität | 250–360 Wh für Standardtouren, Range Extender für Touren über 100 km |
| Gesamtgewicht | Unter 11 kg mit Nabenmotor möglich, 11–14 kg mit Mittelmotor typisch |
| Reifenbreite | 25–32 mm für klassische E-Rennräder, bis 40 mm für Crossover-Modelle |
| Rahmenmaterial | Carbon für Gewichtsoptimierung und Schwingungsdämpfung, Aluminium für günstigeren Einstieg |
| Schaltgruppe | Shimano Ultegra/105 oder SRAM Force/Rival, idealerweise elektronisch (Di2/AXS) |
| Bremsen | Hydraulische Scheibenbremsen für zuverlässige Bremskraft bei jeder Witterung |
| Akku-Integration | Vollintegration im Rahmen für optische Unauffälligkeit und Schutz vor Nässe |
| Motorgeräusch | Light-Systeme wie TQ oder Mahle arbeiten unter 35 dB, deutlich leiser als Full-Power-Motoren |
Geometrie und Sitzposition: Was ein E-Rennrad von Anfang an richtig machen muss
Die Geometrie entscheidet darüber, wie sportlich oder komfortorientiert ein E-Rennrad sich anfühlt. Aggressive Race-Geometrien mit tiefer Front und langem Reach eignen sich für erfahrene Rennradfahrer, die viele Stunden im Sattel verbringen und eine aerodynamisch günstige Haltung gewohnt sind. Endurance-Geometrien bieten eine aufrechte Sitzposition, mehr Stack-Höhe und kürzeren Reach, was die Entlastung von Nacken und Rücken auf langen Ausfahrten deutlich verbessert.
Für Einsteiger in die Rennradwelt und für Fahrer, die das E-Rennrad vorwiegend auf entspannten Touren nutzen, ist eine Endurance-Geometrie die bessere Wahl. Für erfahrene Rennradfahrer, die das Bike im Training einsetzen und die Motorunterstützung gezielt für Anstiege und Gruppenfahrten nutzen, passt eine sportlichere Geometrie besser.
Die Rahmengröße solltest du auf Basis deiner Schrittlänge und deines Oberkörpers bestimmen. Hersteller veröffentlichen in ihren Geometrietabellen die Werte für Stack, Reach und Sitzrohrlänge, mit denen du eine fundierte Entscheidung triffst.
Einsatzmöglichkeiten: Für wen und welche Strecken lohnt sich ein E-Rennrad?
Lange Ausfahrten und anspruchsvolles Terrain
Das Haupteinsatzfeld liegt bei mehrstündigen Touren auf asphaltierten Straßen mit wechselndem Höhenprofil. Die Motorunterstützung reduziert den Kraftaufwand an Anstiegen so weit, dass Fahrer mit unterschiedlichem Fitnesslevel gemeinsam Touren fahren können, ohne dass die Gruppe auseinanderfällt. Wer normalerweise nach 80 km deutlich nachlässt, kann mit einem E-Rennrad problemlos 120 km oder mehr abspulen.
Gruppenfahrten mit gemischtem Niveau
In heterogenen Gruppen gleicht die Motorassistenz Leistungsunterschiede aus. Ein Fahrer mit weniger Ausdauer oder nach einem langen Arbeitstag bleibt damit in der Gruppe, ohne sein Tempo für die anderen zu bestimmen.
Pendeln auf langen Strecken
Für Pendler mit Strecken zwischen 30 und 60 km ist ein E-Rennrad eine sportliche Alternative zum E-Trekkingrad. Die schlankere Bereifung und die effizientere Geometrie sorgen für einen niedrigeren Rollwiderstand auf der Straße. Für Ganzjahrespendler empfiehlt sich ein Modell mit Befestigungspunkten für Schutzbleche, weil viele E-Rennrad-Rahmen diese Option bieten.
Vor- und Nachteile gegenüber konventionellen Rennrädern und anderen E-Bike-Typen
Gegenüber dem konventionellen Rennrad: Die elektrische Unterstützung erweitert den Aktionsradius und ermöglicht sportliches Fahren auch bei schlechter Tagesform. Das Mehrgewicht durch Motor und Akku ist bei modernen Light-Systemen gering. Wer das Bike nur für Anstiege nutzt und auf ebenen Abschnitten selbst tritt, profitiert von einem sehr naturnahen Fahrgefühl.
Gegenüber dem E-Gravel Bike: Ein E-Rennrad ist spezifischer: Es rollt auf Asphalt effizienter, ist aber weniger vielseitig. Wer auch auf Schotter und Feldwegen fahren möchte, ist mit einem E-Gravel Bike besser bedient.
Gegenüber dem E-Trekkingrad: Das E-Rennrad bietet mehr Sportlichkeit, weniger Komfortzubehör und ein deutlich niedrigeres Gewicht. Gepäckträger und Schutzbleche fehlen bei vielen Modellen serienmäßig oder sind nur nachrüstbar.
Was du beim Kauf im Sale konkret beachten solltest
E-Rennräder im Sale stammen häufig aus dem Vorjahr oder wurden im Zuge von Modellwechseln reduziert. Das birgt echtes Einsparpotenzial, verlangt aber einen gezielten Blick auf einige Details.
Prüfe zunächst das Motorsystem und dessen Softwarekompatibilität. TQ-, Mahle- und Fazua-Systeme erhalten laufende Updates über ihre jeweiligen Apps. Ältere Modelle, die nicht mit der aktuellen Systemgeneration kompatibel sind, profitieren nicht von diesen Verbesserungen. Frage beim Händler explizit nach, welche Systemgeneration verbaut ist.
Beim Akku gilt das gleiche Prinzip wie bei allen E-Bikes: Erkundige dich nach der Garantie für den Akku, weil er dem stärksten Verschleiß unterliegt. Seriöse Hersteller gewähren mindestens 2 Jahre oder eine definierte Anzahl an Ladezyklen.
Achte außerdem auf die Schaltgruppe. Elektronische Gruppen wie Shimano Ultegra Di2 oder SRAM Force AXS bieten präzisere und wartungsärmere Schaltvorgänge als mechanische Pendants. Im Sale-Segment sind beide Varianten vertreten. Ein solides mechanisches System ist keine Kompromisslösung, verliert aber bei häufiger Nutzung schneller Schaltpräzision als ein elektronisch gesteuertes.
Häufige Fragen zum Kauf eines E-Rennrads
Wie schwer ist ein E-Rennrad im Vergleich zu einem konventionellen Rennrad?
Moderne E-Rennräder mit Light-Motorsystemen wiegen zwischen 10 und 14 kg. Ein hochwertiges konventionelles Rennrad aus Carbon kommt auf 7 bis 8 kg, ein Aluminiummodell auf 9 bis 10 kg. Das Mehrgewicht eines E-Rennrads gegenüber dem Nicht-E-Pendant liegt damit bei 2 bis 4 kg. Modelle mit Mahle-Nabenmotor erreichen die niedrigsten Gewichte, weil der Rahmen im Tretlagerbereich unverändert bleibt.
Welche Reichweite kann ich mit einem E-Rennrad realistisch erwarten?
Mit einem typischen integrierten Akku von 250 bis 360 Wh sind auf flachen bis hügeligen Strecken 70 bis 120 km realistisch, wenn du die Unterstützung dosiert einsetzt. Bei starker Nutzung der höchsten Stufe oder sehr anspruchsvollem Gelände sinkt die Reichweite erheblich. Die meisten Systeme bieten einen optionalen Range Extender. Der Mahle X20 lässt sich um 185 Wh erweitern, das Fazua Ride 60 um 250 Wh. Als grobe Faustregel gilt: 6 bis 12 Wh pro Kilometer je nach Einsatz, Unterstützungsniveau und Fahrergewicht.
Ist ein E-Rennrad für Einsteiger geeignet?
Ja, wenn die Geometrie und das Gewicht passen. Einsteiger sollten ein Modell mit Endurance-Geometrie wählen, weil die aufrechte Sitzposition Nacken und Rücken entlastet. Die elektrische Unterstützung macht den Einstieg in die Rennradwelt niedrigschwelliger, weil Anstiege weniger schrecken. Für Einsteiger mit kleinerem Budget lohnen sich Sale-Angebote mit Aluminiumrahmen und soliden Light-Motoren, statt ein überdimensioniertes Carbonbike mit unpassender Geometrie zu kaufen.
Was ist der Unterschied zwischen Mittelmotor und Hinterradnabenmotor beim E-Rennrad?
Ein Mittelmotor sitzt im Tretlagerbereich und gibt seine Kraft direkt über die Kurbel in die Kette ab. Das sorgt für eine natürliche Kraftentfaltung in Verbindung mit der Schaltung und eine gute Gewichtsverteilung im Rahmen. Ein Hinterradnabenmotor wie der Mahle X20 sitzt in der Hinterradnabe und treibt das Rad unabhängig von der Schaltung an. Das ermöglicht das niedrigste Gesamtgewicht und einen Rahmen, der optisch kaum von einem konventionellen Rennrad zu unterscheiden ist. Beim Handling auf Anstiegen und im Wechselspiel mit der Schaltung überzeugen Mittelmotoren stärker, beim Gewicht und der optischen Diskretion hat der Nabenmotor die Nase vorn.
Lohnt sich ein E-Rennrad aus dem Sale gegenüber einem aktuellen Modell?
In vielen Fällen ja. Die Kerntechnologie bei Light-Motorsystemen ändert sich von Modelljahrgang zu Modelljahrgang weniger stark als bei Full-Power-E-Bikes. Ein Vorjahresmodell mit TQ HPR50, Mahle X20 oder Specialized SL 1.1 bietet in der Praxis nahezu identische Fahrleistungen wie das Nachfolgemodell. Prüfe lediglich, ob Softwareupdates für das verbaute System weiterhin verfügbar sind, und vergleiche die Akkugarantie des Händlers.
Vergleiche jetzt die aktuellen E-Rennrad-Angebote im Sale und finde dein passendes Modell zum besten Preis auf Pedali.

