CONE Bikes E-Cross Country Bike
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Cross Country, kurz XC, bezeichnet im Mountainbike-Sport einen Fahrstil, bei dem Fahrer möglichst effizient über wechselndes Gelände fahren. Das bedeutet: Bergauf mit Kraft und guter Traktion, bergab mit Kontrolle und ausreichend Federweg, auf flachen Passagen mit niedrigem Rollwiderstand. CONE Bikes setzt mit der eCross-iN-Linie genau auf dieses Profil. Die Modelle kombinieren einen Aluminium-Hardtail-Rahmen mit dem Bosch Performance Line CX Motor, einem im Rahmen integrierten Akku und einer XC-orientierten Federgabel. Diese Kategorie bei Pedali umfasst die aktuellen CONE eCross iN 3.0 und eCross iN 4.0 in verschiedenen Rahmenformen und Akku-Varianten.
Was ein E-Cross-Country-Hardtail ausmacht
Ein Hardtail federt nur über die Gabel ab. Der Hinterbau bleibt starr, was zwei klare Vorteile bringt: weniger Gewicht und direktere Kraftübertragung beim Treten. Im Cross-Country-Einsatz mit langen, moderaten Anstiegen und schnellen Passagen auf grobem Schotter zahlt sich das spürbar aus. Motorenergie fließt direkt in Vortrieb, ohne dass ein federnd aufgehängter Hinterbau einen Teil der Energie schluckt.
Für vollgefederte E-MTBs spricht vor allem technisches Terrain mit häufigen Richtungswechseln und langen steilen Abfahrten. Wer aber primär Waldwege, Schotterpisten, Mittelgebirgstouren und gemischte Strecken fährt, kommt mit einem gut ausgestatteten E-Hardtail sehr weit und zahlt weniger.
Hardtail vs. Fully im XC-E-MTB-Vergleich:
| Merkmal | E-Hardtail | E-Fully |
|---|---|---|
| Systemgewicht | Leichter (ca. 22 bis 25 Kilogramm) | Schwerer (ca. 24 bis 28 Kilogramm) |
| Kraftübertragung Bergauf | Direkter, effizienter | Etwas indirekter durch Hinterbau |
| Komfort auf Schotter | Mittel | Gut bis sehr gut |
| Wartungsaufwand | Geringer (kein Hinterbau-Dämpfer) | Höher (Dämpfer-Service nötig) |
| Einstiegspreis | Niedriger | Höher |
| Geeignet für | XC, Touren, gemischtes Terrain | Trail, technisches Gelände, lange Abfahrten |
Die CONE eCross-iN-Modelle: Übersicht und Unterschiede
CONE ordnet die eCross-iN-Modelle intern zwischen E-Crossbike und E-MTB-Hardtail ein. Der Rahmen folgt einem MTB-Hardtail-Design mit Aluminium-Hauptdreieck, Schaltauge und MTB-typischer Geometrie. Das „iN" steht für den rahmenseitig integrierten Bosch PowerTube-Akku im Unterrohr, der mit einem Schlüssel entnehmbar ist. Beide Ausbaustufen nutzen den Bosch Performance Line CX als Antrieb, unterscheiden sich aber in Federgabel, Schaltung, Display und Akkugröße.
CONE eCross iN 3.0
Das eCross iN 3.0 ist die zugängliche Ausbaustufe der Linie. Die Federgabel kommt von SR Suntour (XCM HLO oder vergleichbare Modelle je nach Modelljahr) mit 100 Millimetern Federweg und Lockout-Funktion. Als Schaltung verbaut CONE Shimano Deore 11-fach. Das Display ist das Bosch Purion 200 Remote, ein kompaktes System mit aufgesteckter Fernbedienung am Lenker. Gebremst wird mit Clarks M2, hydraulischen Scheibenbremsen. Die Laufräder messen 29 Zoll. Das Modell ist mit 625 Wh oder 750 Wh Akku erhältlich, was die Kaufentscheidung je nach geplanter Tourenlänge beeinflusst. UVP: ab etwa 3.799 Euro (750 Wh), ab etwa 3.599 Euro (625 Wh).
CONE eCross iN 4.0
Das eCross iN 4.0 setzt in mehreren Punkten auf höherwertige Komponenten. Die Federgabel stammt von SR Suntour (RAIDON32 Boost) mit 120 Millimetern Federweg und Lockout. Die Schaltung läuft mit Shimano Deore XT, 12-fach, was deutlich mehr Übersetzungsbreite und bessere Gangabstufung für wechselndes Gelände bringt. Das Display ist das Bosch Kiox 300 mit integrierter LED-Remote, ein vollständiges Farbdisplay mit Navigationsanbindung über die Bosch eBike Flow App. Als Bremse kommt Clarks M2 hydraulisch zum Einsatz. Laufräder: 29 Zoll. Akku: 750 Wh. UVP: ab etwa 4.799 Euro.
Modellvergleich auf einen Blick
| Merkmal | eCross iN 3.0 | eCross iN 4.0 |
|---|---|---|
| Motor | Bosch Performance Line CX, 85 Nm | Bosch Performance Line CX, 85 Nm |
| Akku | 625 Wh oder 750 Wh PowerTube | 750 Wh PowerTube |
| Federgabel | SR Suntour XCM HLO, 100 mm | SR Suntour RAIDON32 Boost, 120 mm |
| Schaltung | Shimano Deore, 11-fach | Shimano Deore XT, 12-fach |
| Display | Bosch Purion 200 Remote | Bosch Kiox 300 + LED Remote |
| Bremsen | Clarks M2, hydraulisch | Clarks M2, hydraulisch |
| Laufräder | 29 Zoll | 29 Zoll |
| Rahmenmaterial | Aluminium | Aluminium |
| UVP (ca.) | Ab 3.599 Euro | Ab 4.799 Euro |
Motor und Akku: Was der Bosch Performance Line CX im Cross-Country-Einsatz leistet
Der Bosch Performance Line CX ist der leistungsstärkste Motor im aktuellen Bosch-Sortiment für Pedelecs bis 25 Stundenkilometer. Mit 85 Newtonmetern Drehmoment überwindet er auch steile, lose Anstiege, bei denen ein schwächerer Motor deutlich nachlässt. Als Mittelmotor sitzt er am Tretlager, dem tiefsten Punkt des Rahmens. Das verbessert die Gewichtsverteilung und kommt dem Fahrverhalten auf unebenen Wegen zugute.
Für den Cross-Country-Einsatz besonders relevant ist der eMTB-Modus. Er liest Trittfrequenz und Krafteintrag des Fahrers in Echtzeit und passt die Unterstützung stufenlos an. Bergauf im Wald, wo Untergrund und Steigung ständig wechseln, reagiert das System dadurch natürlicher als ein festes Stufensystem.
Technische Eckdaten des Bosch Performance Line CX:
- Nennleistung: 250 Watt
- Spitzenleistung: bis 600 Watt kurzzeitig
- Maximales Drehmoment: 85 Newtonmeter
- Motorgewicht: ca. 2,9 Kilogramm
- Unterstützungsstufen: Eco, Tour, eMTB, Sport, Turbo
- Schiebehilfe: bis 6 Stundenkilometer
- Maximale Unterstützung: bis 25 Stundenkilometer
Reichweite mit dem Bosch PowerTube-Akku (Richtwerte):
| Unterstützungsstufe | Terrain | 625 Wh | 750 Wh |
|---|---|---|---|
| Eco | Flach bis leicht hügelig | 80 bis 130 Kilometer | 100 bis 160 Kilometer |
| Tour | Gemischt, moderate Steigungen | 50 bis 80 Kilometer | 60 bis 100 Kilometer |
| eMTB-Modus | Wechselndes Gelände, Waldwege | 35 bis 55 Kilometer | 40 bis 70 Kilometer |
| Turbo | Steile Anstiege, intensiv | 20 bis 35 Kilometer | 25 bis 45 Kilometer |
Die Reichweite hängt stark von Fahrergewicht, Gepäck, Gegenwind und Steigung ab. Wer regelmäßig hügelige Strecken über 40 Kilometer fährt, wählt besser den 750-Wh-Akku. Für kürzere Pendel- oder Feierabendtouren bis 30 Kilometer reicht die 625-Wh-Variante.
Federgabel: Warum 20 Millimeter mehr Federweg einen Unterschied machen
Das eCross iN 3.0 arbeitet mit 100 Millimetern Federweg, das eCross iN 4.0 mit 120 Millimetern. Auf Waldwegen und Schotterpisten mit mittlerer Rauheit wirken beide Gabeln vergleichbar gut. Der Unterschied zeigt sich auf ruppigem Terrain mit tiefen Schlaglöchern, freiliegenden Wurzeln und größeren Steinen: Die 120-Millimeter-Gabel schluckt diese Hindernisse vollständiger ab und gibt dem Vorderrad mehr Federweg-Reserve für unerwartete Einschläge.
Für Fahrer, die ausschließlich auf befestigten und leicht unbefestigten Wegen unterwegs sind, reichen 100 Millimeter gut aus. Wer auch technischere Waldpfade, Mittelgebirgs-Singletrails oder anspruchsvollere Schotterpassagen einplant, profitiert von den 120 Millimetern des 4.0.
Beide Gabeln verfügen über eine Lockout-Funktion. Damit blockierst du die Federung auf Asphalt oder flachen Passagen, was den Wirkungsgrad erhöht und Energie spart.
Tipp zur Gabeleinstellung: Der empfohlene SAG-Wert für XC-Gabeln mit unter 120 Millimetern Federweg liegt bei 15 bis 20 Prozent des gesamten Federwegs. Bei 100 Millimetern entspricht das 15 bis 20 Millimetern Einfederung unter deinem Körpergewicht im Stand. Prüfe das beim neuen Rad und passe den Luftdruck gegebenenfalls an.
Schaltung: Was der Unterschied zwischen Deore und Deore XT im Alltag bedeutet
Shimano Deore (11-fach, eCross iN 3.0) und Shimano Deore XT (12-fach, eCross iN 4.0) gehören beide zur MTB-Komponentenfamilie von Shimano, liegen aber eine Produktklasse auseinander.
Shimano Deore 11-fach: Solide Schaltleistung mit breiter Kassette. Für XC-Touren und gemischtes Gelände gut geeignet. Die 11-fach-Kassette bietet gute Gangabdeckung, aber weniger Abstufung als 12-fach-Systeme. Wartungskosten sind niedrig, Ersatzteile überall verfügbar.
Shimano Deore XT 12-fach: Hochwertigeres Material, genauere Schaltpräzision und breitere Kassettenabdeckung. Die 12-fach-Kassette mit typisch 10 bis 51 Zähnen erlaubt feinere Übersetzungsschritte, was auf wechselndem Untergrund angenehmer zu fahren ist. Das Shadow-Plus-Schaltwerk dämpft aktiv Kettenschläge, was auf grobem Terrain die Kettenstabilität verbessert und Geräusche reduziert. Deore XT ist außerdem langlebiger und zeigt nach intensivem Gebrauch weniger Verschleiß als Deore.
Wer das Rad intensiv nutzt und auf anspruchsvolleren Strecken unterwegs ist, bemerkt den Unterschied nach einigen tausend Kilometern deutlich. Wer es gemäßigt einsetzt, kommt mit beiden gut aus.
Rahmenformen: Diamant, Trapez oder Wave
Beide eCross-iN-Modelle gibt es in mehreren Rahmenformen. Das ist besonders relevant, wenn die Einstiegshöhe oder die Sitzhaltung beim Kauf eine Rolle spielen.
Diamantrahmen: Die klassische Dreiecks-Geometrie mit vollem Hauptdreieck. Maximale Steifigkeit und direkteste Kraftübertragung. Einstiegshöhe je nach Rahmengröße zwischen 82 und 92 Zentimetern.
Trapezrahmen: Das Oberrohr verläuft abgesenkt in einem trapezförmigen Bogen. Einstiegshöhe sinkt auf 68 bis 82 Zentimeter. Gut geeignet für Fahrer mit eingeschränkter Hüftbeweglichkeit oder wenn häufiges Absteigen auf der Route nötig ist. Torsionssteifigkeit ist etwas geringer als beim Diamant, für den eCross-Einsatz aber ausreichend.
Wave-Rahmen (Tiefeinstieg): Stark abgesenktes oder vollständig geöffnetes Oberrohr, Einstiegshöhe von etwa 50 bis 65 Zentimetern. Besonders komfortabel beim Auf- und Absteigen. Für Fahrer, die das Rad täglich im Alltag nutzen, ist das ein praktischer Vorteil.
Laufräder und Bereifung: Was 29 Zoll im Gelände bringt
Alle eCross-iN-Modelle rollen auf 29-Zoll-Laufrädern. Diese Laufradgröße hat sich im Cross-Country- und Trekking-MTB-Segment klar durchgesetzt. Die Gründe dafür sind physikalischer Natur: Größere Räder überrollen Hindernisse wie Steine und Wurzelkanten leichter als kleinere Laufräder, was den benötigten Kraftaufwand senkt und das Fahren auf unebenem Untergrund stabiler macht.
Dazu kommt eine höhere Rollgeschwindigkeit bei gleichem Kraftaufwand. Auf langen Waldwegen und Schotterpassagen merkt man den Unterschied zu 27,5-Zoll-Laufrädern im direkten Vergleich. Bergauf auf losem Untergrund sorgt die größere Aufstandsfläche für bessere Traktion.
CONE montiert ab Werk Schwalbe Smart Sam-Reifen mit Pannenschutzeinlage. Der Smart Sam ist ein bewährter Allround-MTB-Reifen für befestigte Wege, Schotter und leichte Trails. Wer mehr Profil für matschige Waldböden oder nassen Schiefer sucht, findet im Schwalbe-Sortiment mit dem Nobby Nic oder Magic Mary geeignete Alternativen.
Einsatzbereiche: Für wen das CONE E-Cross Country Bike passt
Das eCross iN eignet sich besonders gut für diese Nutzungsprofile:
Wochenend-Tourenfahrer auf gemischten Strecken: Wer Schotter, Waldwege, Mittelgebirgs-Singletrails und befestigte Abschnitte kombiniert, bekommt mit dem eCross iN eine sehr vielseitige Plattform. Der Bosch CX liefert auf Anstiegen reichlich Unterstützung, die Federgabel schluckt den üblichen Schotter im deutschen Mittelgebirge zuverlässig ab.
Ausdauer-Sportler, die mehr Strecke fahren möchten: Der 750-Wh-Akku erlaubt bei moderater Unterstützung Tagestouren bis zu 80 oder 100 Kilometern auf gemischten Strecken. Das öffnet Routen, die ohne Motor körperlich sehr anstrengend wären.
Pendler auf befestigten und leicht unbefestigten Wegen: Für den täglichen Weg zur Arbeit über Radwege und Feldwege ist das eCross iN ausreichend ausgestattet. Allerdings fehlt im Standard-Lieferumfang ein Gepäckträger, was nachzurüsten ist.
Umsteiger vom Trekkingrad mit Gelände-Ambitionen: Wer bisher ein E-Trekkingrad gefahren hat und mehr Geländegängigkeit möchte, ohne auf ein vollgefedertes E-MTB umzusteigen, findet im eCross iN eine klare Steigerung in Federweg und Geländetauglichkeit.
Weniger geeignet ist das Modell für:
- Technische Singletrails mit langen steilen Abfahrten (dafür braucht es einen Fully-Hinterbau)
- Fahrer, die ein StVZO-konformes Alltagsbike mit Licht und Gepäckträger ab Werk suchen
- Rennorientierte XC-Fahrer, die ein möglichst leichtes System bevorzugen
Rahmengröße: Wie du die richtige Größe für das eCross iN findest
CONE bietet die eCross-iN-Modelle in vier Rahmengrößen an: 39, 44, 49 und 54 Zentimeter.
| Körpergröße | Empfohlene Rahmengröße | Hinweis |
|---|---|---|
| 155 bis 165 Zentimeter | 39 Zentimeter | Kleinste Größe, kompakte Geometrie |
| 163 bis 173 Zentimeter | 44 Zentimeter | Standardbereich |
| 171 bis 181 Zentimeter | 49 Zentimeter | Standardbereich |
| 179 bis 190 Zentimeter | 54 Zentimeter | Größte verfügbare Größe |
Bei Überschneidungen zwischen zwei Größen gilt für sportlichere Fahrer: die kleinere Größe wählen für agileres Handling. Für komfortorientierte Fahrer: die größere Größe für entspanntere Sitzposition.
Sattelhöhe berechnen: Schrittlänge in Zentimetern multipliziert mit 0,885 ergibt die empfohlene Sattelhöhe, gemessen von der Mitte des Tretlagers zur Satteloberfläche.
Tipps für Kauf und ersten Betrieb
Akkugröße nach Tourenprofil wählen: Wer täglich 15 bis 25 Kilometer mit moderater Unterstützung fährt, kommt mit 625 Wh gut aus. Für längere Tagestouren, hügelige Regionen oder intensiven Sport-Modus-Einsatz ist der 750-Wh-Akku die richtige Wahl.
Federweg nach Terrain entscheiden: 100 Millimeter (eCross iN 3.0) genügen für Schotter und Waldwege. 120 Millimeter (eCross iN 4.0) geben auf technischeren Abschnitten mehr Reserve und Sicherheit.
Gepäckträger nachträglich ergänzen: Das eCross iN kommt ohne Gepäckträger. Für Pendler oder Tourer lohnt sich ein kompatibles Modell mit mindestens 25 Kilogramm Traglast. Prüfe die Rahmenbohrungen am Sitzrohr und den Ausfallenden.
Bosch eBike Flow App nutzen: Mit der kostenlosen App verbindet sich das Bosch-System per Bluetooth, erlaubt individuelle Unterstützungseinstellungen und zeigt detaillierte Fahrdaten an. Das Kiox-300-Display des eCross iN 4.0 unterstützt diese Anbindung vollständig.
Jobrad oder Fahrradleasing prüfen: Beide eCross-iN-Modelle sind über die gängigen Jobrad-Programme finanzierbar. Bei einem Kaufpreis von 4.000 bis 4.800 Euro kann die steuerliche Ersparnis mehrere hundert Euro betragen. Das lohnt sich für Berufspendler besonders.
Kette regelmäßig prüfen: Der Bosch CX Motor überträgt hohe Kräfte auf die Kette. Prüfe den Kettenverschleiß alle 800 bis 1.000 Kilometer mit einem Kettenprüfer. Ein Wert über 0,75 Prozent Längung zeigt Verschleiß an, der einen Tausch erfordert, bevor Kassette und Kettenblatt folgen.
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