CONE Bikes E-Bike Tourenrad

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eSUV 5.0 2025 | 800 Wh | 29 Zoll | Trapezeine Farbe

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19 CONE Bikes E-Bike Tourenrad Modelle vergleichen und kaufen
CONE Bikes ist eine deutsche Fahrradmarke, die zur Bike Group e. V. mit Sitz in Ingolstadt gehört. Das Besondere an CONE liegt in der Entstehungsgeschichte: Fahrradhändler haben die Marke gemeinsam entwickelt, um Bikes zu bauen, die den tatsächlichen Bedürfnissen ihrer Kundinnen und Kunden entsprechen. Statt fernab vom Markt zu konstruieren, flossen Händlerwissen und Alltagserfahrung direkt in die Produktentwicklung ein. Das Ergebnis sind Tourenräder und E-Bikes mit solider Ausstattung, verlässlichen Bosch-Antrieben und einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das im mittleren Segment sehr wettbewerbsfähig ist. Im Bereich der E-Bike-Tourenräder bilden vor allem die eStreet- und eSUV-Modelllinien das Kernportfolio.
Die wichtigsten CONE-Modelllinien für Tourenfahrer
Wer ein CONE-E-Bike für Touren und den Alltag sucht, stößt hauptsächlich auf zwei Linien, die sich in Ausrichtung und Ausstattungsniveau unterscheiden.
CONE eStreet IN: Die eStreet-Linie ist das klassische Trekking-E-Bike von CONE. Die Modelle rollen auf 28-Zoll-Laufrädern und sind für befestigte Wege, Radwege, Schotterpassagen und gemischtes Terrain ausgelegt. Die „IN"-Bezeichnung steht für einen im Rahmen integrierten Akku, der optisch sauberer aussieht als ein aufgesetzter Rahmenakku und den Schwerpunkt des Bikes tiefer legt. Innerhalb der eStreet-Linie gibt es mehrere Ausstattungsstufen, von der 1.0 mit Bosch Active Line Plus bis zur leistungsstarken 3.0 mit Bosch Performance Line CX.
CONE eSUV IN: Die eSUV-Linie kombiniert Trekkingbike-Ausstattung mit MTB-Reifen und eignet sich dadurch für ein breiteres Wegenetz. Die Modelle rollen auf 29-Zoll-Laufrädern mit groberen Schwalbe Smart Sam-Reifen und bieten mehr Traktion auf Wald- und Feldwegen. Die eSUV-Modelle tragen typischerweise den Bosch Performance Line CX Motor mit 85 Newtonmetern und Akkus bis 750 Wattstunden.
Motorausstattung: Bosch als durchgängiger Standard
Ein zentrales Verkaufsargument der CONE-E-Bikes ist die konsequente Nutzung von Bosch-Antriebssystemen in der gesamten E-Bike-Linie. Bosch gilt im Mittelmotorsegment als Referenzanbieter für Zuverlässigkeit, Ersatzteilverfügbarkeit und Software-Updates.
| Modell | Motor | Drehmoment | Akku | Display |
|---|---|---|---|---|
| eStreet IN 1.0 | Bosch Active Line Plus | 50 Nm | 500 Wh | Bosch Purion |
| eStreet IN 2.0 | Bosch Performance Line | 65 Nm | 500 Wh | Bosch Purion |
| eStreet IN 3.0 | Bosch Performance Line CX | 85 Nm | 625 oder 750 Wh | Bosch Kiox |
| eStreet IN JUBILEE | Bosch Performance Line CX | 85 Nm | 750 Wh | Bosch Kiox |
| eSUV IN 4.0 | Bosch Performance Line CX | 85 Nm | 750 Wh | Bosch Display |
Der Bosch Active Line Plus eignet sich gut für ebene Strecken und Fahrer, die hauptsächlich auf geteerten Wegen unterwegs sind und eine natürliche Unterstützung schätzen. Der Bosch Performance Line mit 65 Newtonmetern bietet spürbar mehr Schub beim Anfahren und an Steigungen. Der Bosch Performance Line CX mit 85 Newtonmetern ist der sportlichste Mittelmotor im Bosch-Portfolio und eignet sich auch für anspruchsvollere Touren mit Höhenmetern.
Akkukapazität und realistische Reichweite
Der integrierte Bosch PowerTube-Akku ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal der CONE-E-Bikes. Im Gegensatz zu aufgesetzten Akkus sitzt der PowerTube im Unterrohr oder Sitzrohr des Rahmens und lässt sich werkzeugfrei entnehmen, um ihn bequem zuhause oder im Büro aufzuladen.
Die Reichweite eines E-Bike-Akkus hängt von mehreren Faktoren ab: Fahrerwicht, Gelände, Unterstützungsstufe, Reifenluftdruck und Außentemperatur. Folgende Richtwerte gelten bei moderatem Fahren auf gemischtem Terrain im Tour-Modus:
- 500 Wattstunden: Circa 60 bis 120 Kilometer je nach Bedingungen
- 625 Wattstunden: Circa 80 bis 150 Kilometer
- 750 Wattstunden: Circa 100 bis 180 Kilometer
Bei sehr hügeligem Terrain oder konsequenter Nutzung des Turbo-Modus sinken diese Werte erheblich. Wer regelmäßig Tagestouren über 80 Kilometer fährt, sollte mindestens einen 625-Wattstunden-Akku wählen oder einen Range Extender in Betracht ziehen, der bei kompatiblen Bosch-Systemen als Zusatzakku einsetzbar ist.
Rahmenformen und Körpergrößen
CONE bietet die eStreet-Modelle in drei Rahmenformen an, die unterschiedliche Bedürfnisse beim Auf- und Absteigen berücksichtigen:
Diamant-Rahmen: Der klassische Rahmen mit durchgehendem Oberrohr, bekannt für hohe Rahmensteifigkeit und sportliche Geometrie. Er eignet sich besonders für Fahrer, die keine Einschränkungen beim Übersteigen haben.
Trapez-Rahmen: Ein leicht abgesenktes Oberrohr, das den Ein- und Ausstieg komfortabler macht als der Diamantrahmen, aber mehr Steifigkeit bewahrt als ein Tiefeinstiegsrahmen. Beliebt bei Fahrerinnen und Fahrern, die eine aufrechte Sitzposition mit praktischem Einstieg kombinieren wollen.
Wave-Rahmen (Tiefeinstieg): Das Oberrohr verläuft in einem weiten Bogen nach unten. Besonders geeignet für Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit oder für alle, die bequem über das Rad steigen wollen, ohne das Bein hoch zu heben.
Rahmenhöhen sind je nach Modell in Abstufungen von 45, 50, 55 und 60 Zentimetern erhältlich. Als Orientierung gilt: Eine Rahmenhöhe von 45 bis 48 Zentimetern passt zu Körpergrößen zwischen 160 und 170 Zentimetern, 50 bis 53 Zentimeter zu 170 bis 180 Zentimetern und 55 bis 60 Zentimeter zu Körpergrößen ab 180 Zentimetern.
Bremsen, Schaltung und Federung
Die Tourenräder von CONE setzen konsequent auf hydraulische Scheibenbremsen, die in der Einstiegslinie von Clark’s und in höheren Ausstattungsstufen von Tektro oder Shimano stammen. Hydraulische Scheibenbremsen bieten gegenüber mechanischen Anlagen eine konstantere Bremsleistung bei Nässe und lassen sich feiner dosieren, was auf langen Abfahrten mit Gepäck einen spürbaren Sicherheitsvorteil bringt.
Die Schaltung variiert je nach Ausstattungsstufe:
- eStreet IN 1.0: Shimano Alivio, 9 Gänge
- eStreet IN 2.0: Shimano, 9 Gänge
- eStreet IN 3.0: Shimano Deore, 11 Gänge
- eStreet IN JUBILEE: Shimano Deore, 11 Gänge
Die Federgabeln stammen überwiegend von SR Suntour und bieten einen Federweg von 63 bis 80 Millimetern, ausreichend für Schotterpassagen und kleine Unebenheiten auf Tourenrouten. Eine Lockout-Funktion, die bei den höheren Ausstattungsstufen vorhanden ist, erlaubt das Blockieren der Gabel auf glattem Asphalt, was die Tretenergie effizienter auf den Antrieb überträgt.
Alltagsausstattung: Was ab Werk dabei ist
Für den Tourenalltag und den Pendelweg rüstet CONE seine E-Bike-Tourenräder serienmäßig mit wichtigem Zubehör aus:
- Gepäckträger: Massload-Gepäckträger mit MIK-System (Mounting Is Key), das eine schnelle Befestigung von kompatiblen Taschen und Körben ohne Werkzeug ermöglicht, belastbar bis 27 Kilogramm
- Schutzbleche: Schützen bei Regen und auf nassen Wegen vor Spritzwasser
- Ständer: Serienmäßig montiert, für komfortables Abstellen auch ohne Anlehnen
- Beleuchtung: StVZO-konforme LED-Beleuchtung vorne und hinten, mit Bosch E-Bike-Strom betrieben
- Ergonomische Griffe: Ergon-Griffe an höheren Ausstattungsstufen für mehr Komfort auf längeren Touren
Vorteile und Nachteile der CONE-E-Bike-Tourenräder
Vorteile:
- Konsequente Nutzung von Bosch-Antrieben mit langfristiger Ersatzteilversorgung
- Integrierter PowerTube-Akku für saubere Optik und tiefen Schwerpunkt
- Drei Rahmenformen für unterschiedliche Bedürfnisse beim Einstieg
- Serienmäßig vollständige Alltagsausstattung mit Gepäckträger, Licht und Schutzblechen
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im mittleren Marktsegment
- Entwickelt in enger Zusammenarbeit mit deutschen Fahrradhändlern
Nachteile:
- Einstiegsmodelle mit Bosch Active Line Plus für anspruchsvolles Bergterrain weniger geeignet
- Schaltungsqualität im unteren Segment (Alivio 9-Gang) für intensive Nutzung ausreichend, aber kein High-End-Niveau
- Gesamtgewicht der Modelle liegt bei circa 25 bis 30 Kilogramm, was das Tragen ohne Motor anspruchsvoll macht
- Farbauswahl etwas eingeschränkt im Vergleich zu Premiummarken
Für wen eignen sich CONE-E-Bike-Tourenräder?
Die Modellpalette spricht mehrere Nutzergruppen an. Pendler, die täglich zehn bis 30 Kilometer zurücklegen und dabei Steigungen überwinden, profitieren vom kraftvollen Bosch-Mittelmotor und dem integrierten Akku. Tourenfahrer, die an Wochenenden 60 bis 120 Kilometer lange Strecken auf gemischtem Terrain fahren, schätzen die hohe Akkukapazität der 3.0- und JUBILEE-Modelle. Einsteiger ins E-Bike-Fahren finden mit der 1.0-Linie einen kostengünstigen Einstieg, der trotzdem auf verlässliche Bosch-Technik setzt.
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