CONE Bikes E-Crossbike

CONE Bikes
eTrail IN 3.0 2023 | 750 Wh | 29 Zoll | Diamanteine Farbe

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CONE Bikes
eTrail IN 3.0 2023 | 625 Wh | 29 Zoll | Diamanteine Farbe

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CONE Bikes
eTrail IN 4.0 2023 | 750 Wh | 29 Zoll | Diamanteine Farbe

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CONE Bikes
eTrail IN 3.0 2023 | 625 Wh | 29 Zoll | Trapezeine Farbe

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CONE Bikes
eCross IN 3.0 2023 | 750 Wh | 29 Zoll | Diamanteine Farbe

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eCross IN 3.0 2023 | 625 Wh | 29 Zoll | Diamanteine Farbe

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8 CONE Bikes E-Crossbike Modelle vergleichen und kaufen
CONE Bikes ist eine händlerentwickelte Marke, die seit Jahren Fahrräder und E-Bikes für den deutschen Markt entwickelt. Die eCross-Linie richtet sich an Fahrer, die ein elektrisch unterstütztes Crossbike für den sportlichen Alltag, für gemischtes Terrain und für ambitionierte Touren suchen. Bosch-Antriebe, integrierte Akkus und Federgabeln mit Lockout stehen dabei im Mittelpunkt. Diese Kategorie umfasst die CONE eCross-IN-Modelle in verschiedenen Ausbaustufen, Rahmenformen und Akkugrößen.
Was die CONE eCross-IN-Linie auszeichnet
Die eCross-Modelle von CONE positionieren sich zwischen einem sportlichen E-Trekkingbike und einem leichten E-Mountainbike. Die Laufradgröße beträgt durchgehend 29 Zoll, was für ein gutes Überrollverhalten auf Schotter und Waldwegen sorgt. Der Bosch-Motor sitzt mittig am Tretlager als Mittelmotor, was die Gewichtsverteilung des Rades deutlich ausgewogener macht als bei Heck- oder Vorderradmotoren.
Das “IN” im Modellnamen steht für “integrated” und bezeichnet den rahmeniintegrierten Bosch-PowerTube-Akku. Dieser sitzt im Unterrohr und macht das Rad kompakter und diebstahlsicherer als Akkus mit externer Montage. Der Akku lässt sich mit einem Schlüssel aus dem Rahmen entnehmen und separat am Stromnetz laden.
Alle eCross-IN-Modelle nutzen ausschließlich Bosch-Antriebssysteme. Das ist kein Zufall: CONE arbeitet eng mit dem Stuttgarter Antriebsspezialisten zusammen und bietet über alle Ausbaustufen hinweg dieselbe Motorenplattform an. Das vereinfacht Wartung, Ersatzteilversorgung und Software-Updates über die Bosch-eBike-App.
Die Modelllinien im Überblick
Die eCross-IN-Linie von CONE gliedert sich nach Ausbaustufe (3.0 und 4.0) sowie Rahmenform (Diamant, Trapez, Wave). Die Ausbaustufe bestimmt hauptsächlich die Motorstärke, die Akkugröße und die Qualität von Schaltung und Federgabel.
CONE eCross IN 3.0
Das eCross IN 3.0 ist die zugänglichere Variante der Linie. Als Motor kommt der Bosch Performance Line CX mit 85 Nm Drehmoment zum Einsatz. Die Akkukapazität beträgt wahlweise 625 oder 750 Wh, jeweils als Bosch PowerTube rahmenseitig integriert. Die Federgabel stammt von SR Suntour (XCM HLO) und hat 100 Millimeter Federweg mit Lockout-Funktion. Die Schaltung nutzt eine Shimano-Kettenschaltung mit 11 oder 12 Gängen. Bremsen: hydraulische Scheibenbremsen. Die Laufräder messen 29 Zoll, bereift mit Schwalbe Smart Sam Performance. UVP: ab etwa 3.799 Euro (625 Wh) bzw. 3.999 Euro (750 Wh).
CONE eCross IN 4.0
Das eCross IN 4.0 ist die höhere Ausbaustufe. Auch hier arbeitet der Bosch Performance Line CX mit 85 Nm. Die Akkugröße beträgt 750 Wh (PowerTube). Die Federgabel hat 120 Millimeter Federweg (SR Suntour RAIDON32 Boost oder RockShox Judy Silver TK je nach Modelljahr), ebenfalls mit Lockout. Die 12-fach-Schaltung kommt von Shimano, die hydraulischen Scheibenbremsen von Tektro. Laufräder: 29 Zoll mit Schwalbe Smart Sam Performance auf Cross-R-Felgen. UVP: ab etwa 4.099 Euro (Diamant, 2024/2025).
Rahmenformen
Alle eCross-IN-Modelle sind in mehreren Rahmenformen erhältlich:
- Diamant: Klassischer geschlossener Rahmen, maximale Steifigkeit, hoher Einstieg
- Trapez: Abgesenktes Oberrohr, erleichterter Einstieg, etwas weniger Steifigkeit als Diamant
- Wave: Tiefeinstieg mit stark geschwungenem Unterrohr, maximaler Einstiegskomfort
Die Trapez-Variante trägt im CONE-Programm häufig den Zusatz “Damen”, richtet sich aber funktional an alle Fahrer mit Bedarf an niedrigerer Einstiegshöhe.
Modellübersicht
| Modell | Motor | Akku | Federweg | UVP (ca.) |
|---|---|---|---|---|
| eCross IN 3.0 Diamant 625 Wh | Bosch Perf. Line CX, 85 Nm | 625 Wh PowerTube | 100 mm SR Suntour | Ab 3.799 Euro |
| eCross IN 3.0 Diamant 750 Wh | Bosch Perf. Line CX, 85 Nm | 750 Wh PowerTube | 100 mm SR Suntour | Ab 3.999 Euro |
| eCross IN 3.0 Trapez 625 Wh | Bosch Perf. Line CX, 85 Nm | 625 Wh PowerTube | 100 mm SR Suntour | Ab 3.799 Euro |
| eCross IN 4.0 Diamant 750 Wh | Bosch Perf. Line CX, 85 Nm | 750 Wh PowerTube | 120 mm SR Suntour / RockShox | Ab 4.099 Euro |
| eCross IN 4.0 Trapez 750 Wh | Bosch Perf. Line CX, 85 Nm | 750 Wh PowerTube | 120 mm SR Suntour / RockShox | Ab 4.099 Euro |
| eCross IN 4.0 Wave 750 Wh | Bosch Perf. Line CX, 85 Nm | 750 Wh PowerTube | 120 mm SR Suntour | Ab 4.099 Euro |
Der Bosch Performance Line CX: Was der Motor leistet
Alle aktuellen eCross-IN-Modelle nutzen den Bosch Performance Line CX als Antrieb. Dieser Motor gilt als die leistungsstärkste Mittelmotor-Option im Bosch-Sortiment für Pedelecs und ist eigentlich aus dem E-Mountainbike-Segment bekannt. Mit 85 Nm Drehmoment unterstützt er auch steile Anstiege und losen Untergrund kraftvoll.
Der Motor unterstützt bis 25 Stundenkilometer (Pedelec-Zulassung nach EU-Recht). Vier Unterstützungsstufen stehen zur Verfügung: Eco, Tour, Sport und Turbo. Dazu kommt der eMTB-Modus, der die Unterstützung stufenlos und automatisch an den Fahrstil anpasst, ohne dass der Fahrer manuell umschalten muss.
Technische Eckdaten des Bosch Performance Line CX:
- Nennleistung: 250 Watt (gesetzliches Limit für Pedelecs)
- Spitzenleistung: bis 600 Watt (kurzzeitig)
- Maximales Drehmoment: 85 Nm
- Gewicht Motor: ca. 2,9 Kilogramm
- Unterstützungsstufen: Eco, Tour, eMTB, Sport, Turbo
- Maximale Unterstützungsgeschwindigkeit: 25 km/h
Der eMTB-Modus ist besonders für den Cross-Einsatz interessant. Das System liest Trittfrequenz und Krafteintrag in Echtzeit und passt die Unterstützung dynamisch an. Auf flachem Terrain gibt der Motor weniger Kraft dazu, an Steigungen erhöht er die Unterstützung automatisch. Das Fahren fühlt sich natürlicher an als mit festen Stufen.
Akku: Kapazität, Reichweite und Laden
Die eCross-IN-Modelle nutzen den Bosch PowerTube als rahmenseitig integrierten Akku. Dieser sitzt im Unterrohr und lässt sich mit einem mitgelieferten Schlüssel entnehmen. Das Laden funktioniert sowohl am Rad über den externen Ladeanschluss als auch nach dem Entnehmen über einen separaten Ladestutzen am Akku.
Akkugrößen und theoretische Reichweite:
| Akkukapazität | Reichweite (Eco-Modus, eben) | Reichweite (Tour-Modus, gemischt) | Ladezeit (4-A-Ladegerät) |
|---|---|---|---|
| 625 Wh | 100 bis 160 Kilometer | 60 bis 100 Kilometer | ca. 4,5 Stunden |
| 750 Wh | 120 bis 190 Kilometer | 75 bis 120 Kilometer | ca. 5,0 Stunden |
Die angegebenen Reichweiten sind theoretische Maximalwerte unter Idealbedingungen. In der Praxis hängt die tatsächliche Reichweite stark von Körpergewicht, Gepäck, Windverhältnissen, Steigungen und gewählter Unterstützungsstufe ab. Auf hügeligem Terrain mit häufigem Turbo-Einsatz reduziert sich die Reichweite erheblich.
Der Bosch-Akku ist für rund 500 vollständige Ladezyklen ausgelegt, bevor er auf 60 Prozent Restkapazität absinkt. Bei einem Ladevorgang täglich entspricht das etwa 1,5 Jahren intensiver Nutzung. Bosch empfiehlt, den Akku nicht dauerhaft bei 100 Prozent oder unter 20 Prozent Ladestand zu lagern, um die Zellchemie zu schonen.
Federgabel: Was 100 und 120 Millimeter Federweg im Alltag bedeuten
Ein zentrales Merkmal der eCross-IN-Modelle ist die Federgabel mit Lockout-Funktion. Die Lockoutfunktion erlaubt es dir, die Federung per Hebel am Gabelschaft zu blockieren. Auf glattem Asphalt vermindert das unerwünschte Energie-Absorption beim Treten, auf Schotter und holprigem Untergrund gibst du die Federung frei.
100 Millimeter Federweg (eCross IN 3.0): Ausreichend für Schotter, Waldwege und schlechten Asphalt. Für gelegentliche Offroad-Abstecher geeignet. Nicht ausreichend für technische Trails mit größeren Hindernissen.
120 Millimeter Federweg (eCross IN 4.0): Mehr Reserve für anspruchsvollere Untergründe. Sinnvoll für Fahrer, die regelmäßig auf Schotterpisten und leichtem Singletrail unterwegs sind.
Die SR-Suntour-Gabeln in der eCross-Linie sind für das Gewicht eines E-Bikes mit Bosch-Antrieb (Gesamtgewicht typisch 25 bis 28 Kilogramm) ausgelegt und spezifisch für schwerere Systeme abgestimmt.
Schaltung und Antrieb: Was an eCross-IN-Modellen verbaut ist
Die eCross-IN-Modelle nutzen Shimano-Kettenschaltungen. Je nach Ausbaustufe und Modelljahr kommen 11-fach- oder 12-fach-Systeme zum Einsatz.
An Mittelmotor-E-Bikes ist die Kettenschaltung anders belastet als an konventionellen Fahrrädern. Der Motor überträgt seine Kraft über das Tretlager direkt auf die Kette, was den Verschleiß erhöht. CONE empfiehlt deshalb, die Kette alle 1.000 bis 1.500 Kilometer zu kontrollieren und bei einem Verschleiß über 0,75 Prozent zu tauschen.
Besonders wichtig an E-Bikes mit Mittelmotor: Nie unter Last schalten. Der Motor gibt kurz vor dem Schaltvorgang nach, wenn du den Druck vom Pedal nimmst. Viele Fahrer gewöhnen sich daran schnell, aber wer die Kette unter vollem Motorzug schaltet, erhöht den Verschleiß an Kette, Ritzel und Schaltwerk erheblich.
Einsatzbereiche: Für wen das CONE E-Crossbike passt
Die eCross-IN-Linie richtet sich an ein klar definiertes Nutzerprofil:
Sportlich aktive Alltagspendler auf längeren Strecken: Wer täglich 20 bis 60 Kilometer fährt, dabei Höhenunterschiede überwindet und auch bei schlechtem Wetter zuverlässig ankommt, schätzt den starken CX-Motor und den großen Akku. Besonders die 750-Wh-Variante bietet auch an arbeitsreichen Tagen mit früher und später Fahrt ausreichend Reserve.
Wochenend-Tourenfahrer auf gemischtem Untergrund: Für Tagestouren auf Schotter, Waldwegen und Asphalt kombiniert ist das eCross IN gut ausgestattet. Die 29-Zoll-Laufräder und die Federgabel erlauben auch auf losen Untergründen komfortables Fahren.
Fahrer mit hügeligem Heimatrevier: Der Performance Line CX mit 85 Nm überwältigt auch steile Anstiege, die ohne Unterstützung anstrengend wären. Für Fahrer in Mittelgebirgslagen oder mit langen Steigungen auf dem Weg zur Arbeit ist das eine praxisrelevante Stärke.
Umsteiger vom E-Trekkingrad mit Offroad-Ambitionen: Wer bisher ein E-Trekkingbike genutzt hat, aber gelegentlich auch anspruchsvollere Wege befahren möchte, findet im eCross IN eine Stufe mehr Geländetauglichkeit ohne den Aufwand eines vollwertigen E-MTBs.
Weniger geeignet sind die eCross-IN-Modelle für:
- Technische Singletrails und enduro-orientierte Trails
- Fahrer, die maximal wenig Gewicht priorisieren
- Sehr kurze Alltagsstrecken unter 10 Kilometern, bei denen das Gewicht und der Preis kaum gerechtfertigt sind
Rahmengröße: Wie du das richtige eCross IN findest
CONE bietet die eCross-IN-Modelle in mehreren Rahmengrößen an. Die Angabe erfolgt als Sitzrohrlänge in Zentimetern. Als Orientierungshilfe:
| Körpergröße | Empfohlene Rahmengröße | Rahmenform |
|---|---|---|
| 155 bis 165 Zentimeter | 39 bis 44 Zentimeter | Trapez oder Wave empfohlen |
| 163 bis 172 Zentimeter | 44 Zentimeter | Diamant, Trapez oder Wave |
| 170 bis 180 Zentimeter | 50 Zentimeter | Diamant oder Trapez |
| 178 bis 188 Zentimeter | 55 Zentimeter | Diamant |
| Ab 186 Zentimeter | 55 Zentimeter + langer Vorbau | Diamant |
Da die eCross-IN-Modelle mit Federgabeln und E-Bike-spezifischer Geometrie ausgestattet sind, empfiehlt sich ein Blick auf die vollständigen Geometrietabellen auf der CONE-Website oder beim Händler. Die Sattelhöhe berechnest du aus deiner Schrittlänge multipliziert mit 0,885, gemessen vom Tretlagermittelpunkt zur Satteloberfläche.
Kauftipps: Worauf du beim CONE E-Crossbike achten solltest
Wähle die Akkugröße nach deiner typischen Tagesleistung: Für Strecken bis 40 Kilometer mit moderaten Steigungen reicht die 625-Wh-Variante. Für längere Strecken, hügeliges Terrain oder den Wunsch nach mehr Reserve wählst du die 750-Wh-Variante.
Prüfe die Federwegwahl abhängig vom Terrain: Wer hauptsächlich auf Schotter und befestigten Wegen fährt, kommt mit 100 Millimeter (eCross IN 3.0) gut aus. Regelmäßige Offroad-Ausflüge und loses Terrain rechtfertigen die 120 Millimeter des eCross IN 4.0.
Kontrolliere die Rahmengröße sorgfältig: E-Bikes sind durch Motor und Akku schwerer als konventionelle Fahrräder. Eine falsche Rahmengröße wirkt sich auf die Kontrolle und die Sicherheit stärker aus als bei leichten Rädern.
Beachte die Förderungsmöglichkeiten: CONE-E-Bikes sind in den meisten Fällen über Jobrad und ähnliche Leasingmodelle finanzierbar. Das reduziert den effektiven Kaufpreis erheblich und macht die 750-Wh-Variante gegenüber der günstigeren 625-Wh-Version oft attraktiver.
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