Reiserad 28 Zoll

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12 Reiserad 28 Zoll Modelle vergleichen und kaufen
Die 28-Zoll-Laufradgröße dominiert das Reiserad-Segment weltweit, und das aus guten Gründen. Mit einem Außendurchmesser von rund 700 Millimetern bieten 28-Zoll-Laufräder ein Gleichgewicht aus Überrollverhalten, Laufruhe, Geschwindigkeit und Reifenverfügbarkeit, das keine andere Laufradgröße im Touring-Bereich vollständig erreicht. Wer ein Reiserad für Mehrtagestouren, Fernreisen oder den ambitionierten Alltagseinsatz sucht, landet in den meisten Fällen bei 28 Zoll. Diese Kategorie umfasst vollausgestattete Reiseräder mit 28-Zoll-Laufrädern für Distanzen ab einer Woche aufwärts, mit Gepäck auf unterschiedlichem Terrain.
Was 28 Zoll technisch bedeutet
Die Bezeichnung 28 Zoll im deutschen Sprachraum entspricht der international gebräuchlichen Norm 700c, die im ISO-System als ETRTO 622 geführt wird. Die Zahl 622 steht für den Innendurchmesser der Felge in Millimetern, auf den der Reifen aufgezogen wird. Das ist der relevante Wert beim Kauf von Ersatzreifen, weil die Außenbezeichnung zwischen Märkten leicht variieren kann.
Wichtig: Die alte deutsche Bezeichnung 28 Zoll und die französische 700c bezeichnen identische Laufräder. Reifen mit der Aufschrift 700 x 35c oder 700 x 42c passen auf alle 28-Zoll-Felgen nach ETRTO 622.
Die zweite Zahl in der Reifenbezeichnung gibt die Breite an. Ein Reifen in 700 x 35c ist 35 Millimeter breit, ein 700 x 42c ist 42 Millimeter breit. Für Reiseräder empfehlen sich je nach Untergrund Breiten zwischen 35 und 50 Millimetern, dazu weiter unten mehr.
Warum 28 Zoll der Standard für Reiseräder ist
Die Dominanz von 28-Zoll-Laufrädern im Touring-Segment hat handfeste technische und praktische Gründe, die beim Kauf eine direkte Rolle spielen.
Überrollverhalten: Ein größeres Laufrad überrollt Hindernisse wie Schlaglöcher, Kieselsteine und Rillen mit weniger Widerstand als ein kleines Laufrad. Das reduziert den Kraftaufwand auf langen Touren und schont den Rücken. Physikalisch gilt: Der Winkel, unter dem ein Rad auf ein Hindernis trifft, wird flacher mit zunehmendem Raddurchmesser. Das Rad rollt also leichter darüber hinweg, statt daran abzubremsen.
Laufruhe und Geradeausstabilität: Größere Laufräder bauen mehr Kreiselkräfte auf, die das Rad bei Reisegeschwindigkeiten zwischen 15 und 25 Stundenkilometern stabil halten. Unter Beladung mit 20 bis 40 Kilogramm Gepäck ist diese Stabilität besonders wertvoll, weil ein pendelndes Rad beim Bergabfahren mit Gepäck gefährlich werden kann.
Reifenverfügbarkeit weltweit: Der ETRTO-622-Standard ist der meistverbreitete Laufradstandard im Fahrradbau. Reifen in dieser Größe findet man von Portugal bis Japan, von Kanada bis Südafrika. Wer 26-Zoll-Räder fährt, hat ebenfalls gute Verfügbarkeit, aber 28-Zoll-Tourerreifen in guter Qualität sind weltweit leichter zu bekommen.
Effizienz: Mit schmalem bis mittelbreitem Reifen (35 bis 42 Millimeter) auf Asphalt rollt ein 28-Zoll-Reiserad effizienter als ein kleineres Laufrad, weil die Kontaktfläche bei gleichem Luftdruck kleiner und damit der Rollwiderstand geringer ist.
28 Zoll versus 26 Zoll und 29 Zoll: Was tatsächlich relevant ist
Die Frage nach der richtigen Laufradgröße stellt sich vor allem für Fahrer, die zwischen verschiedenen Reiserad-Konzepten abwägen. Ein sachlicher Vergleich hilft:
| Merkmal | 26 Zoll (ETRTO 559) | 28 Zoll / 700c (ETRTO 622) | 29 Zoll (ETRTO 622) |
|---|---|---|---|
| Außendurchmesser | Ca. 660 Millimeter | Ca. 700 Millimeter | Ca. 730 Millimeter |
| ISO-Felgendurchmesser | 559 Millimeter | 622 Millimeter | 622 Millimeter |
| Überrollverhalten | Mittel | Gut | Sehr gut |
| Laufruhe unter Last | Gut | Sehr gut | Sehr gut |
| Reifenverfügbarkeit | Gut (Berggebiete) | Sehr gut | Gut bis mittel |
| Typischer Einsatz | Gebirge, Expeditionen | Asphalt bis Schotter | MTB, Gravel |
| Ersatzteilversorgung | Sehr gut (MTB-Standard) | Sehr gut | Gut |
Wichtige Anmerkung zu 29 Zoll: Technisch haben 29 Zoll und 28 Zoll identische Felgendurchmesser (ETRTO 622). Der Unterschied liegt ausschließlich in der Reifenbreite. Ein 29er-MTB-Reifen ist 47 bis 62 Millimeter breit. Ein 28-Zoll-Reisereifen ist 32 bis 50 Millimeter breit. Beide passen auf dieselbe Felge. Die Bezeichnung richtet sich nach dem Einsatzbereich und der Tradition des jeweiligen Segments.
Rahmen und Geometrie: Was ein Reiserad mit 28 Zoll auszeichnet
Die Laufradgröße beeinflusst die Rahmenkonstruktion direkt. Ein Reiserad mit 28-Zoll-Laufrädern hat typischerweise folgende Merkmale:
Langer Radstand: Reiseräder mit 28-Zoll-Laufrädern haben einen Radstand von oft 105 bis 115 Zentimetern. Der lange Radstand erhöht die Geradeauslaufstabilität unter Last und gibt den Chainstays (Kettenstreben) ausreichend Platz für breite Reifen und Gepäcktaschen.
Flacher Steuerrohrwinkel: Zwischen 70 und 72 Grad statt der 73 bis 74 Grad bei Sporträdern. Das ergibt eine beruhigte Lenkung, die sich unter Last nicht nervös anfühlt.
Vier Träger-Ösen: An Gabel und Hinterbau befinden sich Ösen für Vorderrad-Lowrider, Vorderradgepäckträger, Hinterradgepäckträger und Schutzbleche. Dieser Punkt unterscheidet echte Reiseräder von umgebauten Trekkingrädern, die oft nur Hinterrad-Ösen haben.
Reifenfreiheit: Ein gutes 28-Zoll-Reiserad nimmt Reifen bis mindestens 42 Millimeter auf, besser 47 bis 50 Millimeter. Das ermöglicht den Einsatz von breiten Tourer-Reifen für gemischtes Terrain, ohne Kompromisse beim Clearance einzugehen.
Reifenbreite und Untergrund: Was passt zu welcher Tour
Die Reifenbreite beeinflusst Komfort, Pannenschutz, Rollwiderstand und Tauglichkeit für verschiedene Untergründe stärker als fast jede andere Einzelentscheidung am Reiserad.
35 bis 37 Millimeter: Für Fahrer, die zu neunzig Prozent auf Asphalt unterwegs sind und Effizienz priorisieren. Geringer Rollwiderstand, aber weniger Komfort auf schlechten Straßen.
40 bis 42 Millimeter: Der sweet spot für die meisten Fernreisenden auf gemischten Routen. Ausreichend Dämpfung auf schlechtem Asphalt und einfachen Waldwegen, noch akzeptabler Rollwiderstand auf gutem Belag.
44 bis 50 Millimeter: Für Reisen mit regelmäßigen Schotterpassagen, unbefestigten Wegen oder bei aktivem Einsatz auf Radwegen mit schlechtem Belag. Der erhöhte Rollwiderstand auf Asphalt ist der Preis für den Mehrkomfort im Gelände.
Schwalbe Marathon gilt als Standardreferenz für Reisereifen in 28 Zoll. Der Schwalbe Marathon in 700 x 40c wiegt rund 640 Gramm und bietet mit seiner Greenguard-Einlage sehr guten Pannenschutz bei noch akzeptablem Rollwiderstand. Der schwerere Marathon Plus (ca. 900 Gramm in 700 x 40c) bietet mit der SmartGuard-Einlage nahezu unübertrefflichen Pannenschutz für Reisende, die in Regionen ohne einfachen Ersatz unterwegs sind.
Gepäckverteilung: Vier-Punkt-System für 28-Zoll-Reiseräder
Ein gut beladenes 28-Zoll-Reiserad verteilt das Gepäck auf vier Punkte. Das verbessert nicht nur die Stabilität, sondern schützt auch die Laufräder vor Überlastung.
Empfohlene Lastverteilung:
- Vorderrad-Lowrider (links und rechts): je 5 bis 8 Kilogramm
- Hinterradträger (links und rechts): je 7 bis 12 Kilogramm
- Lenkertasche: bis ca. 2 Kilogramm
- Satteltasche: bis ca. 1 Kilogramm
Damit ergibt sich eine Gesamtbeladung von rund 25 bis 40 Kilogramm, verteilt über das gesamte Rad. Ein häufiger Fehler bei Reisenden ist die ausschließliche Beladung hinten: Das Vorderrad trägt dann kaum Gewicht, das Hinterrad ist überlastet, und das Rad neigt beim Bergabfahren zum Wackeln, weil der Schwerpunkt weit hinten und oben liegt.
Lowrider-Träger aus dem Hause Tubus oder Racktime aus CrMo-Stahl oder Aluminium halten Lasten von 10 bis 15 Kilogramm pro Träger aus und passen an alle Gabeln mit den entsprechenden Ösen.
Schaltung: Was auf langen 28-Zoll-Touren funktioniert
Die Schaltungswahl am Reiserad folgt dem Prinzip der Verlässlichkeit über der absoluten Performance. Folgende Konfigurationen haben sich bewährt:
Dreifach-Kettenblatt (3x9 oder 3x10): Der klassische Antrieb für anspruchsvolle Touren mit Gepäck. Kleine Kettenblätter mit 22 bis 26 Zähnen in Kombination mit einem großen Ritzel von 34 bis 36 Zähnen ergeben einen Berggang unter 1:1-Übersetzung, der steile Passstraßen mit Gepäck bewältigbar macht. Shimano Deore im 3x10-Format gilt als robuste, weltweit verfügbare Wahl.
Kompaktkurbel mit weiter Kassette (2x11): Moderne Alternative für Touren mit weniger extremen Steigungen. Ein 50/34-Zähne-Kompaktkettenblatt mit einer 11-34-Kassette deckt die meisten europäischen Alpenpässe mit Gepäck ab. Leichter und wartungsärmer als der Dreifach-Antrieb, aber mit geringerer Übersetzungsspreizung nach unten.
Einfach-Antrieb (1x11 oder 1x12): Für flaches bis mittelbergiges Terrain eine elegante Lösung. Ein einzelnes 36-Zähne-Kettenblatt mit einer 10-51-Kassette bietet erstaunliche Bandbreite, aber den Vorteil des einfacheren Handlings. Auf sehr steilen Pässen mit schwerem Gepäck stoßen Einfach-Antriebe an ihre Grenzen.
Bremsen am 28-Zoll-Reiserad: V-Brake oder Scheibenbremse
Beide Bremstypen sind an 28-Zoll-Reiserädern verbreitet. Die Wahl hängt vom geplanten Einsatzbereich und der Wartungsphilosophie ab.
V-Brake: Bewährt, einfach zu reparieren, Ersatzteile weltweit verfügbar. Bremskabel und Beläge findet man in fast jedem Land der Welt. Bei nasser Felge nimmt die Bremsleistung messbar ab, was auf langen Bergabfahrten mit Gepäck spürbar wird.
Mechanische Scheibenbremse: Guter Kompromiss zwischen Reparierbarkeit und Bremskraft. Bremszüge passen zu Standard-Fahrradbremskabeln. TRP Spyre mit beidseitiger Belagbetätigung gilt als Referenz im mittleren Preissegment.
Hydraulische Scheibenbremse: Beste Bremskraft und konstantester Druckpunkt. Für Touren in Europa und auf gut erschlossenen Routen weltweit die komfortabelste Lösung. Shimano Deore hydraulisch mit 160-Millimeter-Rotor hinten und 180-Millimeter-Rotor vorne ist eine bewährte Kombination für Reiseräder.
Körpergröße und Rahmengröße: Richtig sitzen auf langen Strecken
Eine falsche Rahmengröße ist auf kurzen Alltagsfahrten unangenehm. Auf Reiserädern, auf denen man täglich sieben bis zehn Stunden sitzt, kann sie zu Knieschmerzen, Rückenproblemen und Taubheitsgefühlen in den Händen führen. Die folgende Tabelle gibt Orientierungswerte:
| Körpergröße | Rahmenhöhe (Rohrmittelpunkt bis Rohroberkante) | Empfohlene Schrittlänge |
|---|---|---|
| 160 bis 168 Zentimeter | 48 bis 51 Zentimeter | ab 78 Zentimeter |
| 168 bis 175 Zentimeter | 51 bis 54 Zentimeter | ab 81 Zentimeter |
| 175 bis 183 Zentimeter | 54 bis 57 Zentimeter | ab 84 Zentimeter |
| 183 bis 190 Zentimeter | 57 bis 60 Zentimeter | ab 87 Zentimeter |
| ab 190 Zentimeter | 60 bis 64 Zentimeter | ab 90 Zentimeter |
Diese Werte gelten für klassische Diamantrahmen. Bei Trapez- oder Wave-Rahmen liegt die empfohlene Rahmenhöhe oft etwas niedriger. Die Schrittlänge misst du, indem du barfuß mit dem Rücken an einer Wand stehst und ein Buch zwischen die Beine klemmst. Der Abstand von der Oberkante des Buches zum Boden ergibt deine Schrittlänge.
Neben der Rahmengröße ist die Vorbauhöhe und -länge ebenso relevant. Auf Reiserädern fahren die meisten Tourenfahrer eine etwas aufrechter Sitzposition als auf Sporträdern, weil der Rücken auf langen Tagen weniger belastet wird. Ein höhenverstellbarer Vorbau oder ein weiterer Vorbau hilft, die Position ohne teuren Umbau anzupassen.
Serienmäßige Ausstattung: Was ein gutes Reiserad 28 Zoll mitbringen sollte
Beim Kauf lohnt es, die Serienausstattung genau zu prüfen. Folgende Komponenten sollte ein vollwertiges Reiserad ab Werk tragen:
- Gepäckträger hinten mit mindestens 25 Kilogramm Tragfähigkeit
- Schutzbleche aus Stahl oder hochwertigem Kunststoff
- StVZO-konforme Beleuchtung, bevorzugt über Nabendynamo
- Kettenschutz oder Kettenschutzring
- Ergonomischer Lenker (Trekking-Lenker mit geschwungener Außenkante oder Reiselenker mit mehreren Griffpositionen)
- Gepäckträgertaugliche Sattelstütze ohne Federung (Federsattelstützen können unter Last instabil werden)
- Breite, stabile Pedale mit guter Standfläche
Zusatzausstattung, die du nachrüsten oder beim Kauf einfordern solltest:
- Vorderrad-Lowrider-Ösen an der Gabel (mindestens zwei Paar)
- Flaschenhalter-Ösen am Rahmen und an der Gabel
- Werkzeugfach-Ösen unterhalb des Unterrohrs
Gewicht: Warum das Eigengewicht des Reiserades zweitrangig ist
Im Sportradsegment zählen Gramm. Im Reiserad-Bereich gilt eine andere Abwägung: Ein stabiler CrMo-Stahlrahmen wiegt mehr als ein Aluminiumrahmen, aber er hält Jahrzehnte und lässt sich im Notfall reparieren. Ein Reiserad mit Gepäck wiegt 35 bis 55 Kilogramm, ob das Eigengewicht 12 oder 15 Kilogramm beträgt. Der Unterschied von drei Kilogramm Eigengewicht ist unter dieser Last kaum spürbar.
Wichtiger als das Eigengewicht ist das zulässige Systemgewicht, also die maximale Belastung aus Fahrer, Gepäck und Fahrrad zusammen. Gut konstruierte Reiseräder erlauben Systemgewichte von 130 bis 150 Kilogramm. Diesen Wert solltest du beim Kauf prüfen und nicht unterschätzen: Bei einer Körpergröße von 85 Kilogramm und 35 Kilogramm Gepäck plus 14 Kilogramm Fahrrad sind bereits 134 Kilogramm Systemgewicht erreicht.
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