Tourenrad Sale

RAYMON
Nayta Street 2026 | 27,5 Zoll | Diamant1.132,33 €
ab 699,00 € *eine Farbe

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RAYMON
Nayta Street 2026 | 29 Zoll | Diamant1.024,00 €
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Winora
Domingo 27 2023987,21 €
ab 729,99 € *eine Farbe

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Diamant
Elan Deluxe 2023 | 28 Zoll | Trapez799,50 €
ab 599,99 € *2 Farben

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Diamant
Elan Deluxe 2023 | 28 Zoll | Diamant791,08 €
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Winora
Domingo 21 2023522,56 €
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Victoria
Trekking 4.7 2022976,73 €
ab 749,00 € *eine Farbe

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VSF
T-500 Alfine 2023 | 28 Zoll | Diamant1.559,19 €
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Kreidler
Raise RT4 2022439,96 €
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KOGA
F3 5.0 2024 | 28 Zoll | Tiefeinsteiger1.649,49 €
ab 1.399,99 € *eine Farbe

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Winora
Domingo 27 Sport 2023997,21 €
ab 849,00 € *eine Farbe

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Winora
Domingo X21 2026 | 28 Zoll | Trapez585,66 €
ab 499,00 € *eine Farbe

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KTM
LIFE 1964 2023 | 28 Zoll | Diamant1.524,25 €
ab 1.299,99 € *eine Farbe

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Diamant
018 2022 | 27,5 Zoll | Diamant699,00 €
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RAYMON
TourRay 2.0 2021 | 28 Zoll | Tiefeinsteiger689,00 €
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KTM
VENETO LIGHT DISC 2025 | 28 Zoll | Tiefeinsteiger1.376,78 €
ab 1.199,00 € *eine Farbe

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Victoria
TREQANA 2 2023798,74 €
ab 699,00 € *2 Farben

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Kalkhoff
ENDEAVOUR 22 2024 | 28 Zoll | Diamant5.249,12 €
ab 4.599,99 € *2 Farben

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Trek
FX 3 Disc Equipped 20231.024,00 €
ab 899,00 € *2 Farben

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Diamant
Ubari Acera 2025 | 28 Zoll | Diamant659,74 €
ab 579,99 € *eine Farbe

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Kettler
TRAVELLER 2.0 27G 2023849,60 €
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RAYMON
TourRay 3.0 2021 | 28 Zoll | Trapez789,00 €
ab 699,00 € *eine Farbe

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RAYMON
TourRay 3.0 2021 | 28 Zoll | Diamant789,00 €
ab 699,00 € *eine Farbe

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RAYMON
TourRay 3.0 2023 | 28 Zoll | Diamant789,50 €
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VSF
T-300 2024 | 28 Zoll | Diamant1.349,95 €
ab 1.199,99 € *eine Farbe

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VSF
T-300 Cues 2025 | 28 Zoll | Trapez1.349,95 €
ab 1.199,99 € *eine Farbe

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Kellys
Clea 70 2025 | 28 Zoll | Trapez570,57 €
ab 509,15 € *eine Farbe

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Centurion
Accordo 400 EQ HP1 2023 | 28 Zoll | Diamant1.174,49 €
ab 1.049,99 € *eine Farbe

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RAYMON
TourRay 1.0 2021 | 28 Zoll | Diamant614,00 €
ab 549,00 € *eine Farbe

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RAYMON
TourRay 1.0 2021 | 28 Zoll | Trapez614,00 €
ab 549,00 € *eine Farbe

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Winora
Domingo 12 Pro 20221.282,33 €
ab 1.149,00 € *eine Farbe

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Tourenräder gehören zur Familie der Trekkingräder und legen den Fokus klar auf Komfort, Langstreckentauglichkeit und robuste Alltagstechnik. Anders als sportlich ausgerichtete Trekking-Modelle bieten sie eine aufrechte Sitzposition, breitere Bereifung und eine höhere Zuladungskapazität. Damit richten sie sich an alle, die regelmäßig längere Strecken zurücklegen möchten, ob auf dem Weg zur Arbeit, auf Radwegen oder auf kombinierten Routen aus Asphalt und befestigtem Schotterweg. Wer im Sale-Bereich stöbert, findet aktuelle Modelle zu reduzierten Preisen und spart dabei oft mehrere hundert Euro gegenüber dem regulären Listenpreis.
Was macht ein Tourenrad aus?
Ein Tourenrad unterscheidet sich vom klassischen Trekkingrad vorwiegend durch seine komfortbetonte Auslegung. Die Rahmengeometrie fällt weniger aggressiv aus, der Lenker sitzt höher und der Sattel ist breiter gepolstert. Statt auf maximale Rollgeschwindigkeit setzt das Tourenrad auf entspannte Kilometer ohne Ermüdungserscheinungen an Rücken, Schultern oder Handgelenken.
Typisch für diese Kategorie ist die vollständige Serienausstattung: Lichtanlage, Schutzbleche, Gepäckträger, Ständer und Klingel gehören bei den meisten Modellen bereits ab Werk dazu. Damit erfüllen Tourenräder alle Anforderungen der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung und sind sofort einsatzbereit. Die Rahmen bestehen überwiegend aus Aluminium, seltener aus Stahl. Stahlrahmen dämpfen Vibrationen etwas besser, bringen dafür aber mehr Gewicht mit. Aluminiumrahmen sind leichter und korrosionsbeständig, übertragen Fahrbahnstöße allerdings direkter.
Welche Faktoren sind beim Kauf wirklich entscheidend?
Schaltung: Kette oder Nabe?
Bei der Schaltung stehen zwei grundlegend verschiedene Systeme zur Auswahl. Kettenschaltungen von Herstellern wie Shimano oder SRAM bieten einen breiten Übersetzungsbereich und lassen sich gut warten. Gängig sind Konfigurationen mit 21 bis 30 Gängen, die auch steilere Anstiege bewältigen. Nabenschaltungen hingegen arbeiten wartungsarm und geschützt im Inneren der Hinterradnabe. Sie sind ideal für Alltagsfahrer und wechselhafte Witterung, da Regen und Schmutz der Mechanik nichts anhaben können. Üblich sind hier 7- bis 14-Gang-Systeme von Shimano Nexus oder Rohloff.
Bremsen: Scheibe oder Felge?
Hydraulische Scheibenbremsen bieten gegenüber Felgenbremsen deutlich höhere Dosierbarkeit und zuverlässige Bremsleistung bei Nässe oder Schmutz. Bei Tourenrädern im mittleren Preissegment ab rund 800 Euro sind hydraulische Scheibenbremsen inzwischen Standard. Günstigere Modelle setzen auf mechanische Scheibenbremsen oder V-Brakes, die wartungsfreundlicher, aber weniger leistungsstark sind.
Reifenbreite und Laufradgröße
Die meisten Tourenräder fahren auf 28-Zoll-Laufrädern mit einer Reifenbreite zwischen 40 und 50 Millimetern. Breitere Reifen rollen komfortabler über Unebenheiten und bieten mehr Grip auf losem Untergrund. Schmalere Reifen ab etwa 37 Millimetern rollen auf Asphalt schneller, reagieren aber empfindlicher auf Bordsteinkanten oder Schlaglöcher.
Rahmengröße und Geometrie
Die richtige Rahmengröße ist das wichtigste Kaufkriterium überhaupt. Hersteller geben Rahmengrößen in Zentimetern oder nach XS bis XXL-Notation an. Als Orientierung gilt: Die Körpergröße liefert einen ersten Anhaltspunkt, aber die tatsächliche Schrittlänge bestimmt die optimale Rahmenhöhe genauer. Viele Hersteller bieten auf ihrer Website Rahmenrechner an, die das konkrete Modell berücksichtigen.
Tourenrad auf einen Blick: Vor- und Nachteile
| Merkmal | Vorteil | Nachteil |
|---|---|---|
| Aufrechte Sitzposition | Rückenschonend, gute Übersicht im Verkehr | Höherer Luftwiderstand als bei sportiven Geometrien |
| Vollausstattung ab Werk | Sofort straßentauglich, kein Nachrüstaufwand | Mehrgewicht durch Träger, Licht, Bleche |
| Breite Bereifung (42 mm+) | Komfort auf Schotter, hohe Pannensicherheit | Etwas höherer Rollwiderstand auf Asphalt |
| Nabenschaltung | Wartungsarm, witterungsresistent | Teurer, schwerer, begrenzter Gangbereich |
| Kettenschaltung | Großer Übersetzungsbereich, günstig reparierbar | Regelmäßige Pflege notwendig |
| Aluminiumrahmen | Leichter, rostfrei | Überträgt Vibrationen direkter als Stahl |
| Stahlrahmen | Vibrationsdämpfend, langlebig | Höheres Gewicht, Rostschutz nötig |
Einsatzmöglichkeiten im Alltag und in der Freizeit
Tourenräder funktionieren auf einem breiten Einsatzspektrum zuverlässig. Für den täglichen Arbeitsweg überzeugen sie durch die zuverlässige Lichtanlage, den Gepäckträger für Taschen oder Gepäckträgertaschen und die komfortable Sitzhaltung auch bei längeren Anfahrtswegen. Auf Radwanderwegen und Fernradwegen wie dem Elbe-Radweg oder dem Bodensee-Radweg sind sie ebenfalls gut aufgestellt, solange der Untergrund überwiegend befestigt bleibt.
Auf befestigten Waldwegen und leichten Schotterpisten kommen Tourenräder mit einer breiteren Bereifung gut zurecht. Für technisches Singletrail-Gelände oder tiefe Waldpfade sind sie hingegen nicht konzipiert. Wer solche Strecken regelmäßig fährt, greift besser zu einem Hardtail-Mountainbike oder einem Crossbike.
Tourenräder mit einem stabilen Heck-Gepäckträger und optionalen Lowrider-Gabeln eignen sich außerdem für mehrtägige Radreisen mit leichtem Gepäck. Die Zuladungskapazität liegt je nach Modell zwischen 100 und 160 Kilogramm. Modelle wie das Giant AllTour SLR 1 erreichen sogar 161 Kilogramm Systemgewicht, was auch schwereren Fahrern oder beladenen Touren entgegenkommt.
Worauf du beim Kauf im Sale achten solltest
Reduzierte Räder sind häufig Vorjahresmodelle, Auslaufmodelle oder Lagerräder mit leichten kosmetischen Mängeln. Technisch sind sie in der Regel vollwertig. Dennoch lohnt es sich, beim Kauf auf folgende Punkte zu achten:
Prüfe zunächst die Rahmengröße. Viele Sale-Angebote betreffen nur bestimmte Größen, weil diese im regulären Verkauf übrig geblieben sind. Kaufe kein Rad, das nicht zu deiner Körpergröße passt, nur weil der Preis attraktiv ist.
Achte zudem auf Modelljahr und Komponentengruppe. Ein Shimano-Deore-Schaltwerk der mittleren Preisklasse aus dem Vorjahr ist technisch gleichwertig mit einem aktuellen Einsteigermodell und oft deutlich günstiger zu haben. Gleiches gilt für hydraulische Scheibenbremsen, bei denen es kaum relevante Unterschiede zwischen Modelljahren gibt.
Schließlich lohnt der Vergleich mehrerer Händler. Der gleiche Artikel kann je nach Anbieter, Versandkosten und Restkontingent stark im Preis schwanken. Genau dafür ist ein Preisvergleich wie Pedali gemacht.
Häufige Fragen zum Tourenrad-Kauf
Was ist der Unterschied zwischen einem Tourenrad und einem Trekkingrad?
Ein Tourenrad ist eine Unterkategorie des Trekkingrads. Beide Typen teilen die gleiche Grundkonzeption mit Vollausstattung und Vielseitigkeit. Der Unterschied liegt in der Ausrichtung: Tourenräder setzen auf maximalen Komfort und eine entspanntere Sitzposition, während sportive Trekkingräder auf eine flachere, vorgebeugtere Geometrie und geringeres Gewicht setzen. Tourenräder sind die richtige Wahl, wenn Komfort und Gepäcktransport wichtiger sind als hohe Durchschnittsgeschwindigkeit.
Wie schwer ist ein Tourenrad typischerweise?
Im Mittelklasse-Segment wiegen vollausgestattete Tourenräder zwischen 13 und 17 Kilogramm. Das Gewicht hängt stark vom Rahmenmaterial, der Schaltung und der Ausstattung ab. Nabenschaltungen und schwere Gepäckträger treiben das Gewicht nach oben. Für sportlichere Touren empfehlen sich Modelle unter 14 Kilogramm.
Welche Reifenbreite ist für ein Tourenrad sinnvoll?
Für gemischten Einsatz auf Asphalt und befestigtem Schotterweg empfehlen sich Reifen mit einer Breite zwischen 42 und 50 Millimetern. Wer überwiegend auf Asphalt fährt, kommt mit 37 bis 40 Millimetern gut aus. Breiter bedeutet mehr Fahrkomfort und besseren Pannenschutz, aber leicht mehr Rollwiderstand auf der Straße.
Lohnt sich der Kauf einer Nabenschaltung beim Tourenrad?
Für Alltagsfahrer, die ihr Rad bei jedem Wetter nutzen und wenig Zeit für Pflege aufwenden möchten, lohnt sich eine Nabenschaltung. Shimano Nexus 7 oder 8 sind robuste und zuverlässige Systeme für den Stadtverkehr und kurze Touren. Wer regelmäßig längere Touren mit größeren Höhenunterschieden fährt, profitiert mehr von einer gut abgestimmten Kettenschaltung mit breitem Gangspektrum.
Was kostet ein gutes Tourenrad im Sale?
Solide Einsteigermodelle mit Vollausstattung sind im Sale bereits ab rund 500 Euro erhältlich. Mittlere Preisklassen mit hydraulischen Scheibenbremsen und hochwertiger Schaltgruppe beginnen bei etwa 800 Euro. Premium-Tourenräder mit Rohloff-Nabenschaltung oder Carbon-Komponenten liegen deutlich darüber. Im Preisvergleich lassen sich je nach Modell und Händler Rabatte von 10 bis 30 Prozent gegenüber dem Listenpreis erzielen.
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