Kinderfahrrad 20 Zoll Sale

Winora
Rage 20 2023 | 20 Zoll | Diamant414,63 €
ab 299,99 € *eine Farbe

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Centurion
R'Bock 20 HP1 2023 | 20 Zoll | Diamant538,48 €
ab 399,99 € *eine Farbe

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S´cool
XtriX 201S 2023 | 20 Zoll | Diamant261,33 €
ab 199,00 € *
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S´cool
XXlite SL 203S Nexus FW 2023 | 20 Zoll | Y-Rahmen492,33 €
ab 379,00 € *eine Farbe

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Puky
Cyke 20-7 Active 2025 | 20 Zoll | Diamant526,80 €
ab 411,99 € *eine Farbe

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S´cool
liXe 207S Shimano 2023 | 20 Zoll | Diamant496,66 €
ab 389,00 € *2 Farben

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RAYMON
TwoRay 1.0 2021 | 20 Zoll | Diamant406,76 €
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Merida
MATTS J. 20+ 2026 | 20 Zoll | Trapez671,50 €
ab 549,00 € *eine Farbe

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Merida
MATTS J.20+ HP3 2023 | 20 Zoll | Diamant579,50 €
ab 479,99 € *eine Farbe

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Puky
LS-PRO 20-7 2025 | 20 Zoll | Diamant497,01 €
ab 411,95 € *
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Winora
Dash 20 2023 | 20 Zoll | Diamant455,46 €
ab 379,99 € *eine Farbe

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Scott
Contrail 200 2025 | 20 Zoll | Diamant427,25 €
ab 358,99 € *eine Farbe

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Ghost
Lanao 20 Full Party 2023 | 20 Zoll | Diamant689,12 €
ab 579,99 € *eine Farbe

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Eightshot
Coady 20 Disc 2025 | 20 Zoll | Diamant567,00 €
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S´cool
XtriX 401S 2023 | 20 Zoll | Diamant353,25 €
ab 299,00 € *
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Cube
Aruba 200 2026 | 20 Zoll | Tiefeinsteiger523,99 €
ab 448,99 € *eine Farbe

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Scott
Scale 200 2025 | 20 Zoll | Diamant492,85 €
ab 424,15 € *eine Farbe

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Puky
Skyride 20-3 Classic 2025 | 20 Zoll | Tiefeinsteiger580,39 €
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Winora
Chica 20 2023 | 20 Zoll | Diamant462,10 €
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Eightshot
X-COADY 20 FS 2023 | 20 Zoll | Diamant500,62 €
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Scott
Contrail 200 2025 | 20 Zoll | Diamant424,44 €
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Eightshot
Coady 20 SL 2025 | 20 Zoll | Diamant479,90 €
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Eightshot
X-COADY 20 SL DISC 2023 | 20 Zoll | Diamant546,83 €
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Scott
Roxter 200 2025 | 20 Zoll | Diamant490,20 €
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S´cool
troX EVO 207S Shimano 2023 | 20 Zoll | Y-Rahmen439,24 €
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Merida
MATTS J.20+ 2023 | 20 Zoll | Diamant559,00 €
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Ghost
Kato 20 Full Party 2023 | 20 Zoll | Diamant671,82 €
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Cube
Acid 200 Disc 2025 | 20 Zoll | Diamant423,00 €
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Academy
20 Grade 4 2023 | 20 Zoll | Diamant500,99 €
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woom
GO 4 2025 | 20 Zoll | Sonstige549,61 €
ab 494,49 € *eine Farbe

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In der Sale-Kategorie für Kinderfahrräder mit 20 Zoll auf Pedali findest du reduzierte Modelle für Kinder ab etwa 6 Jahren mit einer Körpergröße von rund 115 bis 135 cm. Das Angebot reicht von einfachen Einsteigerrädern mit Rücktrittbremse über alltagstaugliche Cityräder mit Nabenschaltung und Lichtanlage bis zu leichten Kinder-Mountainbikes mit Kettenschaltung und hydraulischen Scheibenbremsen. Diese Kategorie richtet sich an Eltern, die ihrem Kind ein sicheres, passendes und langlebiges Rad kaufen wollen, und die dabei konkrete technische Entscheidungsgrundlagen benötigen.
Passt 20 Zoll wirklich zum Kind? Größe richtig bestimmen!
Das Alter ist beim Kinderfahrrad nur ein grober Anhaltspunkt. Die Körpergröße und vor allem die Schrittlänge des Kindes liefern die verlässlicheren Werte. Für ein 20-Zoll-Rad gilt eine Körpergröße von 115 bis 135 cm als geeigneter Bereich. Genauer ist die Schrittlänge: Für diese Rahmengröße empfehlen Fachleute eine Schrittlänge von etwa 53 bis 66 cm.
Die Schrittlänge misst du so: Das Kind steht barfuß mit geradem Rücken an einer Wand. Dann misst du den Abstand vom Boden bis zur Leistengegend. Dieser Wert muss mit der minimalen Sattelhöhe des jeweiligen Modells abgeglichen werden. Das Kind muss im Sattel mit beiden Füßen leicht den Boden berühren können, ohne dabei die Knie zu überstrecken.
Sobald ein Kind eine Körpergröße von 135 cm überschreitet, lohnt ein Blick auf 24-Zoll-Modelle. Ein zu großes Rad erschwert das Lenken, erhöht das Sturzrisiko und macht das Fahrradfahren für das Kind anstrengender.
Die wichtigsten Kaufkriterien für 20-Zoll-Kinderfahrräder
Gewicht
Das Gewicht entscheidet maßgeblich darüber, wie souverän ein Kind das Rad kontrolliert. Fachleute empfehlen, dass ein Kinderfahrrad nicht mehr als 40 % des Körpergewichts des Kindes wiegen sollte. Für ein 25 kg schweres Kind bedeutet das: maximal 10 kg Radgewicht. Leichtbauräder wie das woom 4 erreichen rund 7,3 kg, solide Markenräder mit Vollausstattung liegen oft zwischen 10 und 12 kg. Schwere Stahl- und Budgetmodelle kommen auf 13 bis 15 kg und sind damit für die meisten Kinder in diesem Alter spürbar anstrengender zu fahren.
Für den Alltag gilt: Ein leichtes Aluminiumrahmen-Modell ermöglicht dem Kind mehr Kontrolle beim Lenken, Bremsen und beim Schieben des Rads. Das erhöht nicht nur den Fahrspaß, sondern auch die Sicherheit.
Bremsen
Die StVZO schreibt für Kinderfahrräder im Straßenverkehr mindestens 2 voneinander unabhängige Bremsen vor. In der Praxis begegnen dir bei 20-Zoll-Rädern drei Konfigurationen.
Rücktrittbremse mit Handbremse vorn: Die Rücktrittbremse aktivieren Kinder durch Zurücktreten in die Pedale. Sie ist intuitiv und bei jüngeren Kindern beliebt, funktioniert aber nicht an Rädern ohne Freilauf. Als alleinige Bremse reicht sie nicht aus, weshalb eine Handbremse vorn immer kombiniert werden sollte.
Zwei Handbremsen (V-Brake oder Scheibenbremse): Für sportlichere Nutzung und Kinder ab etwa 7 Jahren, die ihre Griffkraft und Koordination gefestigt haben, sind zwei Handbremsen die bessere Lösung. V-Brakes sind leicht, wartungsfreundlich und bei normaler Nutzung zuverlässig. Hydraulische Scheibenbremsen bieten konstante Bremskraft bei jedem Wetter und empfehlen sich, wenn das Kind das Rad auch auf Waldwegen oder bei Nässe nutzt.
Wichtig: Der ADAC stellte in seinem Kinderfahrrad-Test fest, dass mehrere Modelle die erforderlichen Bremswerte nicht erreichten. Achte daher beim Kauf darauf, dass das Modell nach EN 14765 oder einer vergleichbaren Norm geprüft wurde.
Schaltung
Im 20-Zoll-Segment kommen drei Schaltungstypen vor. Eine Nabenschaltung mit 3 bis 7 Gängen schaltet wartungsarm auch im Stand und ist für Alltagsräder und Cityräder die praktischere Wahl. Eine Kettenschaltung mit 7 bis 9 Gängen bietet eine größere Bandbreite und eignet sich besser für hügeliges Terrain und sportlichere Räder. Wichtiger als die Anzahl der Gänge ist die Übersetzungsbandbreite der Kassette: Fachleute empfehlen für 20-Zoll-Räder mindestens 290 % Bandbreite, über 350 % ist hervorragend.
Außerdem gilt: Die Kurbellänge sollte bei 20-Zoll-Rädern maximal 140 mm betragen. Längere Kurbeln machen die Tretbewegung für Kinder dieses Alters unangenehm.
Kinder ohne Erfahrung mit Gangschaltungen starten auf dem 20-Zoll-Rad oft besser mit einer 1-Gang-Konfiguration oder einer einfachen 3-Gang-Nabenschaltung. Sie können sich dann auf das Fahren selbst konzentrieren, ohne gleichzeitig das Schalten zu lernen.
Rahmenmaterial
Aluminiumrahmen sind leichter, korrosionsbeständiger und langlebiger als Stahlrahmen. Im mittleren und oberen Preissegment sind sie Standard. Stahlrahmen finden sich vorwiegend bei günstigen Einsteigerrädern. Sie sind robust bei Stürzen, aber deutlich schwerer. Für Kinder, die das Rad täglich nutzen und auch selbst tragen müssen, lohnt sich der Aufpreis für Aluminium.
Ausstattungsvergleich: Welcher Typ passt zu welchem Kind?
| Radtyp | Geeignet für | Vorteile | Einschränkungen |
|---|---|---|---|
| Cityrad / Alltagsrad | Schulweg, Alltag, Park | Schutzbleche, Gepäckträger, Lichtanlage serienmäßig | Etwas schwerer, weniger sportlich |
| Kinder-Mountainbike | Wald, Schotter, Sport | Leichte, breite Reifen und sportliche Geometrie | Oft ohne Licht und Schutzbleche |
| Leichtbaurad (woom-Typ) | Einsteiger, tägliches Fahren | Sehr leicht, kindgerechte Bremshebel, präzise Geometrie | Teurer, weniger Ausstattung serienmäßig |
| Budgetrad | Gelegenheitsnutzung | Günstiger Einstiegspreis | Oft schwerer, weniger präzise Bremsen |
Was die StVZO für Kinderfahrräder im Straßenverkehr vorschreibt
Sobald dein Kind mit dem Fahrrad am öffentlichen Straßenverkehr teilnimmt, gelten die Vorschriften der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Das Rad benötigt dann ein weißes Frontlicht, ein rotes Rücklicht, einen weißen Frontreflektor, einen roten Rückreflektor, Pedalreflektoren, Speichenreflektoren oder Reifenreflektoren sowie mindestens 2 voneinander unabhängig wirkende Bremsen.
Viele Kinder-Mountainbikes und Leichtbauräder werden ohne Lichtanlage geliefert. Das ist für den Einsatz auf privaten Wegen erlaubt, für den Schulweg aber unzureichend. Kläre vor dem Kauf, ob das Wunschmodell die nötigen Aufnahmepunkte für Licht und Schutzbleche hat, wenn das Kind das Rad im Alltag nutzen soll.
Einsatzmöglichkeiten im Alltag und in der Freizeit
Schulweg
Für den täglichen Schulweg lohnt sich ein Alltagsrad mit Lichtanlage, Schutzblechen und Gepäckträger. Der Kettenschutz schützt die Kleidung, und die Beleuchtung sorgt auch bei schlechtem Wetter für Sichtbarkeit. Modelle von Herstellern wie Puky oder Cube bieten hier serienmäßig viele dieser Ausstattungsmerkmale.
Freizeit, Park und Feldwege
Auf gemischten Untergründen aus Asphalt, Schotterwegen und Wiesen punkten Kinder-Mountainbikes mit etwas breiteren Reifen und einer sportlicheren Geometrie. Diese Räder kommen oft ohne Schutzbleche, was das Gewicht senkt und das Fahrgefühl sportlicher macht. Wer das Rad dann doch auf der Straße nutzen will, sollte die Nachrüstbarkeit von Licht und Schutzblechen vorab prüfen.
Sport und erste MTB-Erfahrungen
Für Kinder, die gezielt im Gelände fahren wollen und schon sicher auf dem Rad sitzen, empfehlen sich Modelle mit hydraulischen Scheibenbremsen. Diese bremsen auf nassen Wurzeln und losem Untergrund deutlich zuverlässiger als V-Brakes. Der Mehrpreis macht sich hier unmittelbar in der Fahrsicherheit bemerkbar.
Was du beim Kauf im Sale konkret beachten solltest
Reduzierte 20-Zoll-Kinderfahrräder sind eine gute Gelegenheit, ein Qualitätsmodell günstiger zu bekommen. Einige Punkte verdienen dabei besondere Aufmerksamkeit.
Prüfe zunächst das Baujahr und ob das Modell den aktuellen Sicherheitsnormen entspricht. Der ADAC-Kinderfahrrad-Test zeigte, dass bei mehreren geprüften Modellen Schadstoffe im Sattel nachgewiesen wurden, darunter der Weichmacher DPHP. Das GS-Zeichen oder eine Prüfung nach EN 14765 geben dir eine erste Sicherheit. Kaufe im Zweifel bei einem etablierten Markenhersteller, der seine Materialien dokumentiert.
Außerdem lohnt ein Blick auf die Vormontagequote. Viele Online-Händler liefern Räder zu 85 bis 95 % vormontiert. Vor dem ersten Einsatz müssen Lenker, Sattel, Pedale und Bremsen korrekt justiert werden. Wenn du das selbst übernimmst, kontrolliere insbesondere den Bremsdruck und den Sitz des Vorderbremshebels. Ein Fachbetrieb macht das gegen eine geringe Servicegebühr für dich.
Häufige Fragen zum Kauf eines 20-Zoll-Kinderfahrrads
Für welche Körpergröße ist ein 20-Zoll-Kinderfahrrad geeignet?
Als Richtwert gilt eine Körpergröße von 115 bis 135 cm. Genauer ist jedoch die Schrittlänge: 53 bis 66 cm gelten als idealer Bereich für 20-Zoll-Räder. Bei einer Schrittlänge über 66 cm solltest du prüfen, ob ein 24-Zoll-Modell besser passt. Verschiedene Hersteller unterscheiden sich zudem in ihrer Rahmengröße: Vergleiche die minimale Sattelhöhe des jeweiligen Modells immer mit der Schrittlänge deines Kindes.
Wie schwer sollte ein 20-Zoll-Kinderfahrrad maximal sein?
Als Faustregel empfehlen Fachleute, dass das Rad nicht mehr als 40 % des Körpergewichts des Kindes wiegen sollte. Für ein 25 kg schweres Kind liegt das Maximum bei 10 kg. Leichtbauräder wie das woom 4 erreichen rund 7,3 kg. Gute Markenräder liegen zwischen 8 und 12 kg, schwere Budgetmodelle oft über 13 kg. Das Gewicht wirkt sich direkt auf die Fahrkontrolle, das Bremsverhalten und das Selbstvertrauen des Kindes aus.
Nabenschaltung oder Kettenschaltung am 20-Zoll-Rad?
Eine Nabenschaltung mit 3 bis 7 Gängen schaltet wartungsarm, lässt sich im Stand bedienen und eignet sich gut für Alltagsräder und Schulwegräder. Eine Kettenschaltung mit 7 bis 9 Gängen bietet eine größere Bandbreite und passt besser zu sportlicher Nutzung auf hügeligem Terrain. Für Kinder, die gerade erst eine Gangschaltung kennenlernen, ist eine Nabenschaltung einfacher in der Bedienung.
Welche Bremsen sind für ein 6- bis 9-jähriges Kind empfehlenswert?
Für jüngere Kinder oder Einsteiger bietet eine Kombination aus Rücktrittbremse und Vorderhandbremse einen einfachen Einstieg. Ab etwa 7 Jahren und bei sportlicherer Nutzung empfehlen sich zwei Handbremsen. V-Brakes funktionieren bei normaler Nutzung auf Asphalt zuverlässig. Hydraulische Scheibenbremsen bieten konstantere Bremskraft bei Nässe und im Gelände und sind für Kinder-Mountainbikes auf gemischten Wegen klar zu bevorzugen.
Was kostet ein gutes 20-Zoll-Kinderfahrrad?
Solide Markenräder liegen zwischen 300 und 500 Euro. Im Sale-Bereich findest du hochwertige Modelle bekannter Hersteller oft deutlich günstiger. Leichtbauräder von woom oder Early Rider starten im regulären Sortiment bei rund 500 bis 650 Euro, im Sale teils darunter. Günstigere Modelle ab rund 130 Euro bieten einen eingeschränkten Einstieg, schwächeln aber oft bei Bremswerten, Gewicht und Verarbeitung.
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