KTM Laufrad

KTM
WILD BUDDY 10 20233 Farben

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KTM Wild Buddy: leichte Lauflernräder für die Kleinsten
Ein Laufrad ist für viele Kinder der erste Schritt zum selbstständigen Radfahren – ganz ohne Stützräder. Die KTM Wild Buddy Laufräder sind genau dafür gemacht: Sie kommen vom Fahrradspezialisten KTM Fahrrad (Mattighofen), sind leicht, robust und auf die Anatomie kleiner Kinder abgestimmt. So trainieren schon die Jüngsten spielerisch Gleichgewicht, Koordination und Selbstvertrauen. Auf Pedali vergleichst du die verfügbaren Modelle ab 189,99 € und findest den günstigsten Preis mehrerer Händler.
Wild Buddy 10 oder 12 – welche Größe passt?
KTM bietet den Wild Buddy in zwei Größen an:
- Wild Buddy 10 – die kompakte Variante für die jüngsten Einsteiger. Etwas kleiner und niedriger, ideal für den allerersten Kontakt mit dem Laufrad. HInten hat er ein 10-Zoll-Laufrad, vorne ein Rad mit 12 Zoll.
- Wild Buddy 12 – der Klassiker für Kinder ab etwa zwei Jahren (ab ca. 95 cm Körpergröße). Er rollt vorn auf einem 14-Zoll- und hinten auf einem 12-Zoll-Rad. Ideal als Vorbereitung für den späteren Umstieg aufs Kinderfahrrad.
Als Orientierung gilt: Das Kind sollte im Sitzen mit beiden Fußsohlen sicher den Boden erreichen, um kräftig anzuschieben und sich abzustützen. Der höhenverstellbare Sattel wächst ein Stück weit mit.
Leicht, stabil und sicher ausgestattet
Der Wild Buddy setzt auf durchdachte Technik statt Spielzeug:
- Aluminium-Rahmen und Alu-Starrgabel – stabil und zugleich sehr leicht (der Wild Buddy 12 wiegt nur rund 5,5 kg), sodass Kinder das Rad gut selbst handhaben.
- Kindgerechte Handbremse (Tektro V-Brake) – so lernen Kinder das Bremsen von Anfang an mit der Hand, nicht nur mit den Füßen.
- Schwalbe Big Apple K-Guard Ballonreifen – viel Grip, komfortable Dämpfung und zusätzlicher Pannenschutz.
- Asymmetrische Laufräder (größeres Vorder-, kleineres Hinterrad) – das große Vorderrad rollt souveräner über Bordsteine und kleine Hindernisse, das kleinere Hinterrad macht das Rad wendig und erleichtert das Auf- und Absteigen.
Warum ein Laufrad der ideale Einstieg ist
Das ständige Abstoßen, Lenken und Balancieren trainiert Bein-, Rumpf- und Armmuskulatur sowie die Hand-Augen-Koordination. Kinder, die das Balancieren auf dem Laufrad beherrschen, steigen später meist mühelos und oft ohne Stützräder aufs erste kleine Kinderfahrrad um.
Häufige Fragen zu KTM-Laufrädern
Wild Buddy 10 oder 12 – welches ist das richtige? Das hängt vor allem von Alter und Körpergröße ab: Der 10er ist für die jüngsten Einsteiger gedacht, der 12er für Kinder ab etwa zwei Jahren. Entscheidend ist, dass die Füße im Sitzen sicher den Boden erreichen.
Was zeichnet die Qualität aus? Leichter Aluminiumrahmen, kindgerechte Ergonomie, hochwertige Komponenten (u. a. Schwalbe-Reifen, Tektro-Bremse) und eine langlebige Verarbeitung. Viele Bauteile lassen sich ohne spezielles Werkzeug anpassen oder warten. Das macht die Handhabung im Alltag deutlich einfacher.
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