Laufrad Sale

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KITE 12 2021 | 12 Zoll | Diamant131,87 €
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Cube
Cubie 120 walk 2023 | 12 Zoll | Diamant208,18 €
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LR LIGHT 2025 | 12 Zoll185,57 €
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Cubie 120 walk actionteam 2023 | 12 Zoll | Diamant201,13 €
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LR LIGHT BR 2026 | 12 Zoll195,74 €
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Next Bundle 12 & 14 2026 | 12 Zoll195,05 €
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LR M 202180,32 €
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Next 12 2025 | 12 Zoll | Sonstige148,92 €
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Cubie 120 walk girl 2022 | 12 Zoll | Tiefeinsteiger168,77 €
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LR M 2026 | 8 Zoll96,63 €
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Next 14 2025 | 14 Zoll | Sonstige146,70 €
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LR 1 L 2021101,32 €
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PRIME | 12 Zoll | Diamant305,89 €
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LR XL BR 2026 | 12 Zoll145,38 €
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LR 1 L 2024 | 12 Zoll99,99 €
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In der Sale-Kategorie für Laufräder auf Pedali findest du reduzierte Modelle für Kinder ab etwa einem Jahr bis ins Vorschulalter. Die Auswahl reicht von leichten Einsteigermodellen aus Kunststoff über klassische Holzlaufräder bis zu hochwertigen Aluminiumrahmen-Rädern namhafter Hersteller. Eltern, die ihrem Kind einen gelungenen Start in die Welt der Bewegung ermöglichen wollen, profitieren hier von transparenten Preisvergleichen und konkreten Kaufinformationen.
Was ein Laufrad leistet und für wen es geeignet ist
Ein Laufrad ist ein pedalfreies Zweirad, das Kinder durch Abstoßen mit den Füßen vorantreiben. Dabei trainieren sie spielerisch ihr Gleichgewicht, ihre Koordination und die Gewichtsverlagerung beim Lenken. Diese Fähigkeiten bilden die Grundlage fürs spätere Fahrradfahren. Kinder, die mit dem Laufrad aufgewachsen sind, wechseln in der Regel deutlich schneller und sicherer auf ein Pedalrad als Kinder, die den Umweg über Stützräder genommen haben.
Geeignet sind Laufräder für Kinder ab etwa 18 Monaten, sobald sie sicher laufen. Das obere Ende liegt meist bei etwa fünf Jahren oder wenn das Kind in seiner Innenbeinlänge über das maximale Sattelmaß des jeweiligen Modells hinauswächst. Manche Hersteller bieten auch Kleinkindermodelle für Kinder ab einem Jahr an, die mit einer vorderen Pendelachse für zusätzliche Stabilität ausgestattet sind.
Die richtige Größe: Innenbeinlänge vor Alter
Das Alter eines Kindes ist beim Laufrad-Kauf nur ein Richtwert. Die Innenbeinlänge ist die entscheidende Maßangabe. Dein Kind muss im Sattel mit beiden Füßen flach und vollständig auf dem Boden stehen können. Nur so kann es sich sicher abstoßen, bremsen und das Gleichgewicht halten.
Die Sattelhöhe solltest du daher immer mit der gemessenen Innenbeinlänge deines Kindes vergleichen, bevor du ein Modell kaufst. Für Kinder ab 18 Monaten liegt die Innenbeinlänge typischerweise zwischen etwa zwanzig und dreißig Zentimetern. Ab zwei bis drei Jahren wächst sie auf etwa dreißig bis vierzig Zentimeter. Die meisten Zwölf-Zoll-Laufräder bieten eine einstellbare Sattelhöhe zwischen etwa dreißig und vierzig Zentimetern und decken damit den Großteil dieser Altersgruppe ab.
Außerdem lohnt ein Blick auf die Verstellbarkeit des Lenkers. Ein höhenverstellbarer Lenker verlängert die Nutzungsdauer des Rades erheblich, weil das Kind damit über ein bis zwei Wachstumsstufen hinaus komfortabel fahren kann.
Die wichtigsten Kaufkriterien im Überblick
Gewicht
Das Gewicht des Laufrads hat einen direkten Einfluss darauf, wie souverän dein Kind damit umgeht. Leichte Modelle zwischen zwei und vier Kilogramm lassen sich einfach manövrieren, anheben und tragen. Räder über sechs Kilogramm überfordern jüngere Kinder beim Aufrichten nach einem Sturz. Aluminiumrahmen sind in dieser Hinsicht klar im Vorteil. Holzmodelle wiegen je nach Ausführung zwischen etwa drei und fünf Kilogramm und liegen damit im akzeptablen Bereich.
Reifentyp
Laufräder kommen mit zwei verschiedenen Reifentypen auf den Markt. EVA-Schaumreifen aus geschäumtem Ethylen-Vinylacetat sind wartungsfrei, pannensicher und leichter als Luftreifen. Sie eignen sich gut für glatte Beläge wie Asphalt, Beton und Parkett. Auf losem Untergrund, Kies, Waldboden oder Pflastersteinen dämpfen sie Erschütterungen aber deutlich schlechter als Luftreifen.
Luftreifen bieten mehr Fahrkomfort auf wechselndem Untergrund, liefern besseren Grip und dämpfen Unebenheiten spürbar. Dafür benötigen sie gelegentliche Luftdruckkontrollen und sind bei einem Plattfuß vorübergehend außer Betrieb. Für Kinder, die überwiegend draußen auf gemischten Wegen fahren, sind Luftreifen die bessere Wahl.
Rahmenmaterial
Aluminium ist das leichteste und korrosionsbeständigste Material bei Laufrädern. Viele Premium-Modelle bekannter Hersteller setzen auf eloxierte Aluminiumrahmen, die ohne Lackschicht auskommen und dadurch keine Abplatzungen zeigen. Stahlrahmen sind robuster gegen mechanische Belastung, aber deutlich schwerer. Holzrahmen aus Birke oder Esche bieten eine natürliche Optik und sind bei sorgfältiger Verarbeitung wetterfest, nehmen bei Feuchtigkeit jedoch mehr Pflege in Anspruch als Metall. Kunststoffrahmen finden sich vorwiegend in günstigen Einsteigermodellen und halten bei normaler Nutzung gut, sind aber weniger langlebig als Metall oder hochwertiges Holz.
Bremse
Für sehr junge Kinder unter etwa drei Jahren ist eine Handbremse oft bisher nicht sinnvoll einsetzbar, weil die nötige Griffkraft und Koordination fehlen. Diese Kinder bremsen mit den Füßen. Ab etwa drei Jahren empfehlen Fachleute ein Modell mit Handbremse, damit das Kind den Umgang mit diesem Sicherheitselement frühzeitig erlernt und später leichter auf ein Kinderfahrrad umsteigen kann.
Lenkeinschlagsbegrenzung
Eine Lenkeinschlagsbegrenzung verhindert, dass der Lenker zu weit einschlägt und das Kind über den Lenker stürzt. Dieses Sicherheitsmerkmal ist besonders für Kleinkinder wichtig, die noch keine vollständige Lenkkontrolle haben, und sollte bei Modellen für Kinder unter drei Jahren vorhanden sein.
Materialien im Vergleich
| Material | Gewicht | Witterungsbeständigkeit | Langlebigkeit | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Aluminium | Sehr leicht (ab ca. 2 kg) | Hoch | Hoch | Keine Lackabplatzungen bei eloxierter Oberfläche |
| Holz (Birke/Esche) | Mittel (ca. 3 bis 5 kg) | Mittel (mit Pflege gut) | Hoch bei Qualitätsmodellen | Natürliche Optik, spielerischer Charakter |
| Stahl | Schwer (ab ca. 4 kg) | Mittel (lackabhängig) | Sehr hoch | Günstig, robust bei Stürzen |
| Kunststoff | Leicht bis mittel | Hoch | Mittel | Günstig, für Einstieg geeignet |
Einsatzmöglichkeiten im Alltag und in der Freizeit
Garten, Hof und Spielplatz
Für kurze Strecken auf Asphalt, Beton oder einem gut befestigten Gartenweg reichen EVA-Schaumreifen vollständig aus. Kleinkinder, die überwiegend im eigenen Garten oder auf dem Spielplatz um die Ecke fahren, profitieren von der wartungsfreien Handhabung dieser Reifenvariante.
Park, Waldweg und gemischte Untergründe
Sobald dein Kind auch auf Kieswegen, Rasenflächen oder leichten Waldpfaden fährt, lohnen sich Luftreifen. Sie rollen leichter über Kanten und absorbieren Schläge, die sonst direkt auf Sattel und Hände des Kindes weitergegeben werden. Außerdem bieten sie auf losem Untergrund mehr Grip, was das Gleichgewichthalten erleichtert.
Unterwegs und Transport
Laufräder lassen sich ohne Aufwand in den Kofferraum oder in öffentliche Verkehrsmittel mitnehmen. Modelle mit integriertem Tragegriff am Rahmen erleichtern das Transportieren, wenn das Kind müde wird und das Rad nicht mehr selbst schiebt. Leichte Aluminiummodelle unter drei Kilogramm sind dabei klar praktischer als schwerere Varianten.
Was du beim Kauf im Sale konkret beachten solltest
Reduzierte Laufräder bieten eine gute Gelegenheit, ein qualitativ hochwertiges Modell günstiger zu bekommen. Achte beim Kauf aber auf einige wichtige Punkte.
Prüfe zunächst, ob die angegebene Sattelhöhe zur aktuellen Innenbeinlänge deines Kindes passt. Ein Modell, das heute schon zu groß ist, ist kein Schnäppchen. Überprüfe obendrein die Sicherheitskennzeichnung: Das CE-Zeichen ist für den europäischen Markt Pflicht, das GS-Zeichen belegt eine zusätzliche unabhängige Prüfung auf Schadstoffe und mechanische Sicherheit.
Beim Kauf älterer Modelljahre im Sale lohnt ein Blick auf die Ersatzteilversorgung. Ersatzsättel, Griffe und Reifen sollten beim Hersteller oder im Fachhandel nachbestellbar sein. Bekannte Hersteller wie Puky, woom oder Strider pflegen in der Regel eine gute Ersatzteillogistik über mehrere Modelljahre hinweg.
Berechne zudem den Wiederverkaufswert. Laufräder namhafter Hersteller erzielen auf Kleinanzeigenplattformen einen deutlich höheren Wiederverkaufspreis als No-Name-Modelle. Das reduziert die tatsächlichen Nutzungskosten erheblich.
Häufige Fragen zum Laufrad-Kauf
Ab welchem Alter ist ein Laufrad geeignet?
Die meisten Laufräder richten sich an Kinder ab 18 Monaten, sobald sie sicher laufen. Voraussetzung ist immer, dass das Kind mit beiden Füßen flach auf dem Boden stehen kann, wenn es im Sattel sitzt. Für Kinder ab etwa einem Jahr bieten manche Hersteller Kleinstkindermodelle mit vorderen Pendelachsen an, die schon bei sehr geringer Innenbeinlänge passen.
Wie messe ich die richtige Sattelhöhe für mein Kind?
Miss die Innenbeinlänge deines Kindes: Das Kind steht barfuß aufrecht, und du misst den Abstand vom Boden bis zur Leistengegend. Dieser Wert entspricht dem Mindest-Sattelmaß, das das gewählte Modell einstellen können muss. Ein bis zwei Zentimeter Spielraum nach oben sind ideal, damit das Kind bequem mit flachen Füßen abstoßen kann.
Was ist der Unterschied zwischen EVA-Schaumreifen und Luftreifen beim Laufrad?
EVA-Schaumreifen sind pannensicher, wartungsfrei und leichter. Sie eignen sich gut für glatte, befestigte Untergründe. Luftreifen dämpfen Unebenheiten deutlich besser, bieten mehr Grip auf losem Untergrund und machen das Fahren auf Kies, Waldboden oder Pflaster komfortabler. Dafür benötigen sie gelegentliche Luftdruckkontrolle und können einen Plattfuß bekommen. Wer ein Kind hat, das überwiegend drinnen oder auf Asphalt fährt, kommt mit EVA-Reifen gut aus. Für vielseitigen Außeneinsatz sind Luftreifen klar besser.
Benötigt ein Laufrad eine Bremse?
Für Kinder unter etwa drei Jahren ist eine Handbremse bisher nicht sinnvoll nutzbar. Kleinkinder bremsen intuitiv mit den Füßen. Ab etwa drei Jahren empfehlen Fachleute ein Modell mit Handbremse, damit das Kind dieses wichtige Sicherheitselement frühzeitig kennenlernt. Das erleichtert später den Übergang auf ein Kinderfahrrad mit Felgenbremse erheblich.
Wie lange kann mein Kind ein Laufrad nutzen?
Das hängt vom Wachstum des Kindes und der Verstellbarkeit des Modells ab. Ein Laufrad mit breitem Verstellbereich bei Sattel und Lenker begleitet viele Kinder von etwa 18 Monaten bis zu fünf Jahren. Sobald die maximale Sattelhöhe erreicht ist und das Kind noch zu klein für ein Pedalrad ist, wird ein größeres Laufrad oder der direkte Wechsel auf ein Kinderfahrrad fällig. Hochwertige Modelle lassen sich gut weiterverkaufen oder an jüngere Geschwister weitergeben.
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