CONE Bikes E-Allmountain MTB
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Das vollgefederte E-Mountainbike ist die konsequente Antwort auf anspruchsvolles Terrain. Wenn der Weg aus Wurzeln, Steinfeldern, losen Schotterpassagen und steileren Trails besteht, braucht das Rad nicht nur einen starken Motor, sondern auch einen Hinterbau, der mitarbeitet. CONE Bikes bietet diese Kombination mit der eFullTrail-iN-Linie: vollgefederte E-Mountainbikes mit Bosch Performance Line CX, integriertem 750-Wh-Akku und 120 Millimetern Federweg an Gabel und Hinterbau. Diese Kategorie umfasst die CONE-eFullTrail-iN-Modelle, die im Alltag E-Mountainbike-Fahren im Bereich Allmountain und Trail bedienen.
Was ein E-Allmountain-MTB von einem E-Hardtail unterscheidet
Der entscheidende Unterschied liegt im Hinterbau. Ein E-Hardtail federt nur über die Gabel ab, der Rahmen bleibt starr. Auf Schotter und Feldwegen reicht das für viele Fahrer aus. Sobald das Terrain technischer wird, also mit losen Steinen, Wurzelteppichen oder steilen Abfahrten, gerät ein Hardtail an seine Grenzen: Das Hinterrad verliert Traktion, weil es nicht dauerhaft am Boden bleibt, und die Erschütterungen landen ungefiltert am Fahrer.
Ein vollgefedertes E-MTB mit Hinterbau-Dämpfer löst dieses Problem. Der Dämpfer erlaubt dem Hinterrad, Hindernissen auszuweichen, ohne den Fahrer mitzubewegen. Das Ergebnis: bessere Traktion bergauf auf losem Untergrund, mehr Kontrolle bergab und weniger körperliche Ermüdung auf langen technischen Touren.
Bei E-Mountainbikes kommt ein weiterer Faktor hinzu: Das Systemgewicht liegt typisch zwischen 24 und 28 Kilogramm, also deutlich über einem konventionellen Fully. Ein gut abgestimmter Hinterbau-Dämpfer macht dieses Mehrgewicht beherrschbar, weil er das Hinterrad stabilisiert, bevor Erschütterungen die Masse des Rades in Bewegung setzen.
Die CONE eFullTrail-iN-Modelle: Was CONE unter E-Allmountain versteht
CONE bezeichnet seine vollgefederten E-MTB-Modelle intern als eFullTrail iN. Das “iN” steht wie bei der eCross-Linie für den rahmenseitig integrierten Bosch PowerTube-Akku. Beide aktuellen Ausbaustufen (3.0 und 4.0) nutzen denselben Bosch Performance Line CX Motor mit 85 Nm Drehmoment und denselben 750-Wh-Akku, unterscheiden sich aber in Federgabel, Schaltung und Display-System.
CONE eFullTrail iN 3.0
Das eFullTrail iN 3.0 ist die zugänglichere Ausbaustufe. Die Federgabel kommt von RockShox (RECON SILVER RL) mit 120 Millimeter Federweg und Lockout. Der Hinterbau-Dämpfer federt ebenfalls 120 Millimeter. Als Display kommt das Bosch Purion 200 Remote zum Einsatz, ein einfaches, kompaktes System mit Fernbedienung am Lenker. Die Schaltung ist eine Shimano Cues mit 11 Gängen. Gebremst wird mit Tektro HD-T275, hydraulischen Scheibenbremsen mit 180-Millimeter-Rotor vorne. Laufräder: 29 Zoll. Rahmenmaterial: Aluminium. UVP: ab etwa 5.599 Euro (2024).
CONE eFullTrail iN 4.0
Das eFullTrail iN 4.0 bietet dieselbe Antriebseinheit und denselben Akku, aber eine höherwertige Komponentenausstattung. Die Federgabel stammt je nach Modelljahr von RockShox (RECON SILVER RL) oder SR Suntour (RAIDON34 Boost) mit ebenfalls 120 Millimeter Federweg und Lockout. Das Display ist das Bosch Kiox 300 mit LED-Remote, ein vollständiges Farbdisplay mit Navigation-Vorbereitung und detaillierter Anzeige aller Fahrdaten. Die Schaltung läuft mit Shimano Deore XT, 12-fach, was deutlich mehr Kassettenbreite und bessere Schalttopografie für den MTB-Einsatz bringt. Bremsen: Tektro HD-T275, hydraulisch, 180-Millimeter-Rotor vorne. Laufräder: 29 Zoll. Rahmenmaterial: Aluminium. UVP: ab etwa 5.599 Euro (2024).
Modellübersicht auf einen Blick
| Modell | Gabel | Hinterbau | Schaltung | Display | Akku | UVP (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| eFullTrail iN 3.0 | RockShox RECON SILVER RL, 120 mm | Dämpfer, 120 mm | Shimano Cues, 11-fach | Bosch Purion 200 Remote | 750 Wh | Ab 5.599 Euro |
| eFullTrail iN 4.0 | RockShox RECON RL / SR Suntour, 120 mm | Dämpfer, 120 mm | Shimano Deore XT, 12-fach | Bosch Kiox 300 + LED Remote | 750 Wh | Ab 5.599 Euro |
Der Bosch Performance Line CX im Fully: Was 85 Nm im Gelände bedeuten
Der Bosch Performance Line CX ist der leistungsstärkste Mittelmotor im aktuellen Bosch-Sortiment für Pedelecs. Mit 85 Nm Drehmoment am Tretlager unterstützt er auch extreme Anstiege, steile technische Passagen und tief gestaffelte Sandabschnitte, bei denen ein schwächerer Motor einbricht.
Als Mittelmotor sitzt er am Tretlager, dem tiefsten und zentralsten Punkt des Rahmens. Das verbessert die Gewichtsverteilung des Rades erheblich gegenüber Hinterrad- oder Vorderradmotoren. Für ein vollgefedertes E-MTB ist diese Position besonders wichtig: Ein tief sitzender Motor senkt den Schwerpunkt, was die Kurvenfahrt und das Handling auf technischem Terrain deutlich verbessert.
Technische Eckdaten des Bosch Performance Line CX:
- Nennleistung: 250 Watt (gesetzliches Maximum für Pedelecs)
- Spitzenleistung: bis 600 Watt (kurzzeitig)
- Maximales Drehmoment: 85 Nm
- Motorgewicht: ca. 2,9 Kilogramm
- Unterstützungsstufen: Eco, Tour, eMTB, Sport, Turbo
- Schiebehilfe: bis 6 Stundenkilometer
- Maximale Unterstützungsgeschwindigkeit: 25 Stundenkilometer
Besonders wertvoll für den Fully-Einsatz: der eMTB-Modus. Er liest Trittfrequenz und eingebrachte Kraft in Echtzeit und passt die Unterstützung stufenlos an, ohne dass der Fahrer zwischen Stufen wechseln muss. Bergauf in losem Terrain, wo Trittrhythmus und Kraft ständig wechseln, reagiert das System natürlicher als ein festes Stufensystem.
Fahrwerk: Was 120 Millimeter Federweg im Alltag leisten
120 Millimeter Federweg an Gabel und Hinterbau positioniert das CONE eFullTrail iN im Trail- und Allmountain-Segment. Das ist mehr als ein Cross-Country-Fully (typisch 80 bis 100 Millimeter), aber weniger als ein Enduro-Bike (typisch 150 bis 170 Millimeter).
In der Praxis bedeutet das: Das Rad federt Wurzeln, mittelgroße Steine und holprige Waldwege effektiv ab. Auf technischeren Trails im Mittelgebirge, auf Flowtrails und bei moderaten Abfahrten hat das Fahrwerk ausreichend Reserve. Für sehr steile, technische Abfahrten mit großen Drop-offs und Felssektionen stoßen 120 Millimeter an ihre Grenzen.
Federgabel: RockShox RECON SILVER RL
Die RockShox RECON SILVER RL ist eine bewährte Trail-Gabel mit Luftfeder und Solo-Air-Dämpfungssystem. Sie bietet:
- Stufenlose Dämpfungseinstellung über die MotionControl-Einheit
- Lockout-Funktion für Asphaltpassagen und flaches Terrain
- Steckachse 15 x 110 Millimeter (Boost-Standard) für mehr Steifigkeit
- Einstellbarer Luftdruck über das Luftventil am unteren Standrohrabschluss
Die Gabel spricht für eine E-MTB-Gabel in dieser Preisklasse gut an, hat aber weniger Einstellmöglichkeiten als höherwertige RockShox-Modelle (Pike, Lyrik). Für das Einsatzprofil Allmountain und Trail ist sie eine sinnvolle Wahl im mittleren Preissegment.
Hinterbau-Dämpfer und Kinematik
Der Hinterbau-Dämpfer federt ebenfalls 120 Millimeter. Die Kinematik des CONE-Rahmens bestimmt, wie der Federweg genutzt wird. Ein progressiv ausgelegter Hinterbau wird mit zunehmendem Einfedern immer härter, was bei kleinen Schlägen feinfühlig und bei großen Schlägen unterstützend wirkt. CONE gibt für die eFullTrail-iN-Modelle keine detaillierten Angaben zur Kinematik veröffentlicht, was für Hersteller im mittleren Preissegment üblich ist.
Schaltung: Warum der Unterschied zwischen 3.0 und 4.0 relevant ist
Die Wahl zwischen Shimano Cues (11-fach, eFullTrail iN 3.0) und Shimano Deore XT (12-fach, eFullTrail iN 4.0) ist kein marginaler Unterschied.
Shimano Cues (11-fach): Neues Schaltungskonzept von Shimano, das verschiedene Fahrradsegmente bedient. Solide Funktion, aber weniger MTB-spezifisch optimiert. Die 11-fach-Kassette bietet gute Gangabdeckung, aber schmalere Spreizung als 12-fach-MTB-Kassetten.
Shimano Deore XT (12-fach): Hochwertiges MTB-Schaltsystem mit 12 Gängen und breiter Kassette (typisch 10 bis 51 Zähne). Deutlich bessere Abstufung für wechselndes MTB-Terrain, robusteres Schaltwerk für Schlammfahrten und Geröll, höhere Schaltpräzision auch unter Last. Das Shadow-Plus-Schaltwerk dämpft Kettenschläge aktiv, was auf wurzeligem Terrain die Kettenstabilität verbessert.
Für regelmäßigen technischen MTB-Einsatz ist Shimano Deore XT die klar bessere Wahl. Wer hauptsächlich auf moderaten Trails und gemischtem Terrain unterwegs ist, kommt mit Cues gut aus.
Bremsen: Was Tektro HD-T275 an einem E-Fully leistet
Beide eFullTrail-iN-Modelle nutzen die Tektro HD-T275 als hydraulische Scheibenbremse. Tektro ist ein taiwanesischer Bremshersteller, der im mittleren Preissegment eine solide Qualitätsposition hat. Die HD-T275 bietet gute Grundbremskraft und hydraulische Dosierbarkeit.
Für ein vollgefedesrtes E-MTB mit typischem Systemgewicht von 25 bis 27 Kilogramm sind 180-Millimeter-Rotoren vorne ein wichtiger Kaufpunkt. Größere Rotoren erzeugen bei gleichem Hebeldruck mehr Bremskraft und leiten die entstehende Hitze bei langen Abfahrten auf mehr Rotormaterial ab.
Wer das eFullTrail iN regelmäßig auf langen Abfahrten im Mittelgebirge oder in den Alpen einsetzt, sollte prüfen, ob ein Upgrade der Bremsbeläge auf Sinterbeläge (metallisch) sinnvoll ist. Sinterbeläge sind hitzebeständiger als die serienmäßigen organischen Beläge und reduzieren das Risiko von Bremsfading bei langen Abfahrten unter Last.
Akku und Reichweite: 750 Wh im Fully-Einsatz
Der Bosch PowerTube 750 sitzt horizontal im Unterrohr und lässt sich mit dem mitgelieferten Schlüssel entnehmen. Das ermöglicht das Laden außerhalb des Rades, was in der Unterstellsituation mit engem Keller oder langer Lade-Strecke praktisch ist.
Reichweitenerwartung im E-MTB-Einsatz:
| Unterstützungsstufe | Terrain | Reichweite (Richtwert) |
|---|---|---|
| Eco | Flach bis leicht hügelig | 100 bis 160 Kilometer |
| Tour | Gemischt, moderate Steigungen | 60 bis 100 Kilometer |
| eMTB-Modus | Trail, technisch, wechselnde Steigungen | 40 bis 70 Kilometer |
| Turbo | Steile Anstiege, intensiv | 25 bis 45 Kilometer |
Im realen Trail-Einsatz mit häufigem Sport- oder Turbo-Einsatz, schwerem Fahrer und beladenem Rucksack liegt die Reichweite typisch im Bereich von 40 bis 60 Kilometern mit 750 Wh. Das reicht für eine ambitionierte Tagesrunde im Mittelgebirge mit 800 bis 1.500 Höhenmetern in den meisten Szenarien aus.
Ein zweiter Bosch PowerTube 750 ist als Zubehör erhältlich und lässt sich mit dem CONE-Rahmen kombinieren, sofern der Rahmen einen zweiten Akkuanschluss mitbringt. Prüfe das Datenblatt des jeweiligen Modells, wenn du diese Option planst.
Rahmengröße: Wie du das richtige eFullTrail iN findest
CONE bietet die eFullTrail-iN-Modelle in vier Rahmengrößen an: 39, 44, 49 und 54 Zentimeter. Als Orientierung für Fahrer mit 29-Zoll-Laufrädern:
| Körpergröße | Empfohlene Rahmengröße | Hinweis |
|---|---|---|
| 155 bis 165 Zentimeter | 39 Zentimeter | Kleinste verfügbare Größe, kompakte Geometrie |
| 163 bis 173 Zentimeter | 44 Zentimeter | Standardbereich |
| 171 bis 181 Zentimeter | 49 Zentimeter | Standardbereich |
| 179 bis 190 Zentimeter | 54 Zentimeter | Größte verfügbare Größe |
Da vollgefederte E-MTBs durch den tiefen Schwerpunkt und den Hinterbau etwas anders in der Sitzposition sind als Hardtails, empfiehlt CONE bei Unsicherheit die kleinere der beiden Passgrößen zu wählen. Kleinere Rahmen erlauben eine agilere Sitzposition und leichtere Gewichtsverlagerung auf technischem Terrain.
Vario-Sattelstütze: Ein wichtiges Zubehörteil für den Trail-Einsatz
Weder das eFullTrail iN 3.0 noch das 4.0 liefert serienmäßig eine Vario-Sattelstütze (absenkbare Sattelstütze). Für Allroad-Touren und moderate Trails ist das akzeptabel. Wer das Rad jedoch für technischeres Terrain mit häufigem Wechsel zwischen Bergauf-Klettern und Bergab-Abfahrten nutzt, sollte eine Vario-Sattelstütze als erste Nachrüstung einplanen.
Eine abgesenkte Sattelstütze an der richtigen Stelle erlaubt es, den Schwerpunkt des Fahrers tief und nach hinten zu verlagern, was die Kontrolle auf steilen Abfahrten und in Kurven wesentlich verbessert. Das ist kein Komfortfeature, sondern eine sicherheitsrelevante Ausstattung für technisches Terrain.
Passende Vario-Sattelstützen für den CONE-Rahmen: Sistemi mit 31,6-Millimeter-Durchmesser (prüfe das Datenblatt) von Herstellern wie KS, RockShox Reverb oder TranzX sind im Handel erhältlich.
Einsatzbereiche: Für wen das CONE E-Allmountain MTB die richtige Wahl ist
Das eFullTrail iN passt besonders gut zu diesen Nutzungsprofilen:
Wochenend-Mountainbiker auf Trails im Mittelgebirge: Für Touren im Schwarzwald, im Harz, im Sauerland oder in den Alpenvorlagen bietet das eFullTrail iN die richtige Kombination aus Federweg, Motorpower und Akku-Ausdauer. Der Motor überwältigt Anstiege, die ohne Unterstützung sehr anstrengend wären, und der Hinterbau verbessert die Kontrolle auf den Abfahrten.
Fahrer, die von Hardtail auf Fully umsteigen: Wer bisher ein E-Hardtail gefahren hat und den Unterschied eines vollgefederten Systems kennenlernen möchte, findet im eFullTrail iN eine zugängliche Einstiegsmöglichkeit ins Fully-Segment ohne den Preis eines reinen Enduro-Bikes.
Ältere oder körperlich beanspruchte Fahrer mit Trail-Ambitionen: Vollgefederte E-MTBs reduzieren die körperliche Belastung erheblich. Wer Gelenkprobleme hat oder nach intensiven Arbeitstagen trotzdem sportlich aktiv bleiben möchte, profitiert sowohl vom Motor als auch vom Hinterbau-Komfort.
Bikepacking auf anspruchsvolleren Routen: Für mehrtägige Touren auf technisch forderndem Terrain kombiniert das eFullTrail iN hohe Akkukapazität mit gutem Fahrkomfort.
Weniger geeignet ist das eFullTrail iN für:
- Sehr technische Enduro- und Bikepark-Einsätze mit langen, steilen Abfahrten (dafür braucht es 150 bis 170 Millimeter Federweg)
- Fahrer, die maximales Systemgewicht minimieren wollen
- Cross-Country-Einsätze mit langen, schnellen Flachpassagen, wo ein Hardtail effizienter wäre
Pflege und Wartung des Fully-Hinterbaus
Ein vollgefederter Rahmen braucht mehr Wartungsaufwand als ein Hardtail. Die wichtigsten Punkte:
Dämpfer-Luftdruck prüfen: Den empfohlenen Sag (Einfedern unter Fahrergewicht) findest du in der Betriebsanleitung des Dämpfers oder auf dem Dämpfergehäuse. Typisch sind 25 bis 30 Prozent Sag für Allmountain-Einsatz. Ein zu harter Dämpfer überträgt Stöße, ein zu weicher fährt sich durch.
Dämpfer-Service: Luftkammer-Service alle 100 bis 200 Betriebsstunden, Vollservice alle 200 Betriebsstunden oder einmal jährlich bei intensivem Einsatz. Das gilt für RockShox-Komponenten; prüfe die Servicevorgaben des verbauten Dämpfers.
Lager im Hinterbau prüfen: Alle Drehlager im Hinterbau (Umlenkung, Hinterbau-Pivots) prüfst du durch Wackeln am Hinterrad quer zur Fahrtrichtung. Spiel zeigt verschlissene Lager an. Neulagern kostet beim Fachhändler typisch 80 bis 150 Euro.
Kette häufiger wechseln: Vollgefederte E-MTBs mit Mittelmotor belasten die Kette stärker als Hardtails, weil der Hinterbau unter Last die Kettenlinie geringfügig verändert. Kettenverschleiß alle 1.000 bis 1.500 Kilometer messen.
Kauftipps: Worauf du beim CONE E-Allmountain MTB achten solltest
Entscheide bewusst zwischen 3.0 und 4.0: Der Hauptunterschied liegt in der Schaltgruppe. Shimano Deore XT (12-fach, 4.0) ist für technischen Trail-Einsatz deutlich besser geeignet als Shimano Cues (11-fach, 3.0). Wenn du das Rad regelmäßig auf Trails einsetzt, lohnt sich der Aufpreis für das 4.0.
Plane eine Vario-Sattelstütze ein: Beide Modelle kommen ohne absenkbare Sattelstütze. Für Bergab-Passagen auf technischem Terrain ist das eine sinnvolle Nachrüstung. Plane die Kosten beim Gesamtbudget mit ein.
Prüfe Sinterbeläge für intensiven Bergab-Einsatz: Die serienmäßigen Tektro-Bremsen bieten solide Grundleistung. Für regelmäßige lange Abfahrten unter Last empfiehlt sich ein früher Wechsel auf Sinterbeläge vorne.
Nutze Jobrad oder Fahrradleasing: CONE-E-Bikes sind über die meisten Jobrad-Programme finanzierbar. Das reduziert den effektiven Kaufpreis bei regelmäßiger Nutzung erheblich.
Kontrolliere die Rahmengröße anhand von Reach und Stack: Für präzise Sitzpositionsplanung lohnt sich ein Blick auf die Reach- und Stack-Werte im Datenblatt, nicht nur auf die Sitzrohrlänge.
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